Im Jahre 2003 entschied sich Günther Unterreitmeier ein eigenes Formelteam zu gründen. Nach langem Überlegen und vergleich der einzelnen Serien entschied er sich in die Formel ADAC/BMW Deutschland einzusteigen. Es wurden 2 Formel BMW angeschafft und für die Saison 2004 einsatzbereit gemacht.
2004 dann der Einstieg unter dem Namen 4 speed media GmbH.Die ersten Fahrer für das junge Team waren Dominik Wasem und Michael Woller. Das erste Jahr sollte lediglich zum Erfahrung sammeln dienen. Im Jahre 2005 fuhr dann der Mexikaner Sergio Perez die ersten Podiumsplätze für das Team ein.Im ersten Formel BMW Weltfinale in Bahrein fuhren dann der Lette Harald Schlegelmilch und der Lithauer Andre Dschivchevek für das Team. Mit Platz 4 in der Teamwertung konnte man sehr zufrieden sein. 2006 wurde das Team dann umbenannt in GU Racing International. Damit sollte dem Wachstum und der Internationalisierung Rechnung getragen werden. Für das Team gingen Max Wissel,Jens Höing und der Rumäne Andre Harnagea an den Start.
Max Wissel konnte in diesem Jahr die ersten Siege im Rookiecup einfahren. Im Weltfinale in Valencia gingen alle 3 Fahrer an den Start.Leider war das Glück nicht holt und man konnte nur den 6 Platz in der Teamwertung erreichen. Gleichzeitig wurde in diesem Jahr die GU Racing School in Mallorca gegründet. Als Event und Trainingscenter für junge Rennfahrer.Fahrer aus aller Welt bekommen hier seitdem ihre ersten Erfahrungen mit Formelfahrzeugen beigebracht.
2007 dann erneut eine Ausweitung des Teams. Erstmals war GU Racing das größte Team im Wettbewerb. Max Wissel,Jens Höing,Andre Harnagea,Nicolai Varbizajev und Carlos Gaitan fuhren jetzt für das Team. Max konnte dabei in Zandfoort den ersten Sieg einfahren. 2008 dann die große Veränderung. Erstmals fuhr das Team in verschiedenen Serien.
In der neuen Formel ADAC fuhren Johann Ledermair und zum teil Valerij Bercha. In der Formel Renault 2.0 NEC gingen Max Wissel und Carlos Gaitan an den Start. Jens Höing fuhr im Formel 3 Cup. In der Formel Lista starteten Eric Neuber,Patrick Kaufmann und Florian Schwarzenbilder. Gleichzeit stieg das Team in die neue Formel 1 ähnliche Superleagueformula ein.