Die Erfinder von „ABSACKER of GERMANY“ wollen mit ihrem Motto „Wahret das Absackertum“ auch ganz besonders das alte Brauchtum neu beleben und damit die deutsche (Gast-) „Wirtschaft“ ankurbeln. Die Rechnung ist einfach: Wenn viele Gastronomen und Hoteliers das „Absackertum“ fördern und pflegen, also aktiv mehr Espresso, Sekt, Kräuterlikör u.a. anbieten, haben alle zum Schluss mehr in der Kasse.
Doch nicht nur dies. Die ausgewählten Gastronomen und Hoteliers, die die traditionelle Idee des Absackertums in ihrem Hause aktiv fördern wollen, haben die Chance auf außerge-wöhnliche Gastronomie-Ausstattung in Form von Schildern und Urkunden im historischen Stil. Einige der Vorreiter für die Leitidee des Absackertums gründeten bereits am 10.02.2010 in Berlin die „Gilde für das Absackertum“. Zu den Gründungsmitgliedern und ersten „Gildemeistern“ gehören u.a. Prof. Dr. Jo Groebel, Eberhard Gienger, Andreas Lanninger, Micky Rosen, Hans-Peter Wodarz, Christian Lohse, Karlheinz Hauser und Rolf Fritsch.
Hinter „ABSACKER of GERMANY“ stehen Rolf Fritsch und Geschäftspartner (u.a. Erfinder von Schwarze Dose 28, Rats of Berlin, Ente No.1). Fritsch möchte mit seiner Message Management GmbH das „Absackertum“ in „neuer Form kultivieren“ und „in die Welt tragen“. Hierzu wurde eigens die BLC Black Labels Company gegründet.
Druckfähige Bilder zum Download unter: www.absacker-of-germany.de/bilder