(openPR) Durch den Einsatz neuester hochmoderner Steuerungstechnik, sind CNC-Maschinen in der Lage, Werkstücke mit sehr hoher Präzision zu erstellen. Die englische Abkürzung CNC bedeutet "Computerized Numerical Control", im Deutschen steht dieses Kürzel für "computergestützte numerische Steuerung" auch bekannt unter der Abkürzung CNS. Die beiden Haupttechnologien des CNC-Fertigungsverfahrens sind Drehen und Fräsen.
Endlose Möglichkeiten durch computergestütztes Fräsen
Die Materialbearbeitung durch Fräsen ist sehr groß, da CNC-Fräsen auf einem Computermodell basiert. Da das Verfahren komplex und vielfältig ist, gibt es nahezu keinen Grenzen der herstellbaren Werkstücke, auch ohne die numerische Steuerung. Beim Fräsen wird verschiedenes Material stückweise abgetragen, beim 3D-Druck wird dagegen Material aufgebaut. Durch die Programmierung der CNC-Fräsen ist eine Bearbeitung hinsichtlich mehrerer Achsen möglich (heutzutage mehr als 6 Achsen). Hingegen kann beim konventionellen Fräsen nur geradeaus und rechtwinklig zu den Achsen x,y,z gearbeitet werden. Vor der Bearbeitung wird die CNC-Fräsmaschine programmiert und durchläuft das Programm danach vollautomatisch.
Minimaler Arbeitsaufwand - großartiges Ergebnis
Das zu bearbeitende Werkstück wird mit einem Schraubstock arretiert und das Fräswerkzeug rotiert, um das Material abzutragen.
Große Stückzahlen mit minimalem Arbeitsaufwand können somit hergestellt werden. Durch die Programmierung (www.mw-camtechnik.de) der CNC-Fräsmaschine können menschliche Fehler von vornherein ausgeschlossen werden. Andere Verfahren, welche komplexe Bauteile fertigen können haben einen weitaus größeren Arbeitsaufwand, dadurch hat das CNC-Fräsen mehrere Vorteile.
In allen Bereichen der Fertigung, vor allem aber in der Metallindustrie kommen CNC-Fräsmaschinen zum Einsatz und sind somit bedeutend und ausschlaggebend für die Produktion. Durch die Präzision bei gleichbleibender Formstabilität und Belastbarkeit des Materials sind die Fräsen eine Erleichterung in der Produktionsindustrie.








