(openPR) Trojan.Generic.KD Virus, der zurzeit mit Telekom E-Mails in Deutschland verteilt wird, hat eigentlich mit Telekom nichts zu tun. Alle E-Mails sind eine Falle.
Diese Malware wird über eine Spam-E-Mail-Nachricht verbreitet, die vorgibt, eine Benachrichtigung von Telekom (können auch andere Firmen vorkommen) zu sein. Der Textinhalt der Nachricht besteht in der Regel aus verlorenen oder nicht gelieferten Paketen, nicht bezahlten Rechnungen oder Mahnungen und die E-Mail enthält einen ZIP-Dateianhang oder Word-Dateianhang, der die eigentliche Ransomware-Datei darstellt. Schädliche Links im Inhalt des E-Mail-Texts könnten den Benutzer dazu verleiten, die Trojaner-Datei herunterzuladen.
Der ZIP-Dateianhang verwendet am häufigsten die Dateinamen "...info_59278.exe", "...36135.exe. Ein Makro im Word-Dokument lädt das Trojanische Pferd GenericKD-Emotet nach, welches den PC infiziert! Der PDF-Anhang enthält ein ausführbares Programm, das ein PDF-Dateisymbol verwendet. Dies ist eine gängige Technik, die von Malware-Autoren verwendet wird, um Benutzer dazu zu zwingen, zu denken, dass die Datei ein Dokument und kein ausführbares Programm ist.
Soll man wirklich einmal Opfer der Trojan.Generic.KD Ransomware werden, scheint es fraglich, ob die Cyber-Verbrecher den persönlichen Krypto-Schlüssel überhaupt freigeben. Es gibt ja auch keine Garantie dafür, dass die Erpresser auch tatsächlich ihr Wort halten. Es wird abgeraten für den Schlüssel zu bezahlen, denn es gibt keine Garantie, dass dieser wirklich funktioniert. PC zu retten ist aber möglich:
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Ihr Virus-Entferner Team










