(openPR) Cambridge English Assessment gibt Tipps für das heimische Lernen von der Vorschule bis zum Abitur
Vokabel pauken ist und bleibt ziemlich unsexy – aber Sprache ohne Worte macht eher sprachlos. Viele Eltern fragen sich deshalb, was sie tun können, um ihrem Nachwuchs zumindest die eine oder andere Hilfestellung zu geben. Natürlich ersetzt das nicht das Vokabellernen in der Schule, es hilft aber dabei, einen gewissen Grundwortschatz zu vertiefen. Die Fachleute von Cambridge Assessment English haben hierfür die unterschiedlichsten Aktivitäten entwickelt.
„Damit das heimische Lernen jedoch kein Krampf wird, ist es wichtig, Lernaktivitäten zu finden, die dem sprachlichen Niveau entsprechen. Das ist ein bisschen eine Gratwanderung, denn sind die Aufgaben zu schwierig, wirkt es demotivierend. Und sind sie zu leicht, wird der Lernfortschritt eher gering sein. Mein Tipp, überprüfen Sie ganz einfach das Niveau Ihres Kindes oder Teenagers“, sagt Kerstin Großmann, Regionalleiterin Deutschland, Österreich und Schweiz von Cambridge Assessment English. Unter www.cambridgeenglish.org/de/test-your-english stehen Tests für Kinder und Teenager zur Verfügung, um das aktuelle Sprachniveau zu ermitteln.
Um insbesondere Kindern im Alter von 7 bis 12 einen Vorsprung beim Englischlernen zu verschaffen hier
5 Tipps für Spiele und Aktivitäten:
1. Englisch unterwegs
Einfache Vokabeln aus der Umgebung des Kindes wie Vokabeln „bus, car, bird, tree, cinema“ können im Rahmen eines Spaziergangs geübt werden. „Look at that bird!“ oder „Can you see a tree? oder „What’s that in English?“ Dabei sollte auf einen Gegenstand gezeigt werden, bei dem man sicher ist, dass das Kind die Vokabel kennt.
Ein ideales Spiel für die Reise. Eltern sollten dem Kind eine Liste mit englischen Worten geben – shop, school, motorbike, lorry, etc. So kann aus dem Fenster schauen und dabei spielerisch die Vokabeln üben.
2. Finde den Unterschied
Bilder mit kleinen Unterschieden – wie man sie etwa häufig im Rätselteil von Zeitschriften findet – bieten eine perfekte Möglichkeit um Englisch zu üben. Hierfür sollten Bilder ausgewählt werden, die das Kind auf Englisch auch beschreiben kann. Dem Kind werden beide Bilder gezeigt und die Unterschiede abgefragt. Für jeden Unterschied, den das Kind findet, erhält es einen Punkt. Ein weiterer Punkt wird vergeben, wenn das Kind den Unterschied auf Englisch erklären kann.
Achtung: Es sollten keine perfekten Sätze erwartet werden – Worte und kurze Sätze sind völlig in Ordnung in der ersten Phase des Englischlernens.
3. Englisch in jedem Raum
Kindern fällt das Englischlernen leichter, wenn sie tagtäglich von englischen Wörtern umgeben sind. Das Kind sollte deshalb Karten für jedes Zimmer schreiben, etwa „kitchen“ oder „bathroom“. Sinnvoll ist es, die Schilder mit unterschiedlichen Farben zu gestalten oder anderweitig zu dekorieren. Die Schilder werden dann an die Türen der jeweiligen Zimmer geklebt. So sehen sie die Kinder jedes Mal beim Betreten eines Raums und prägen sich die englischen Wörter ganz einfach ein. Diese Aktivität kann natürlich auch auf Gegenstände im Haushalt ausgedehnt werden.
4. Was ist auf diesem Bild zu sehen?
Lernen mit Bildern funktioniert schon in der Muttersprache ganz hervorragend. Dieses Lernen kann man durch Fragen stellen ausbauen, etwa "Wo ist die Giraffe?" oder "Wo ist das blaue Auto?". Das lässt sich auch leicht auf Englisch praktizieren.
Zum Auftakt eines Spiels wird gefragt: "Mal schau‘n ob Du fünf Dinge in diesem Bild finden kannst, wenn ich Dich in Englisch frage." Dann werden dem Kind Fragen wie "Where is ...?" gestellt. Es kann dann auf das Objekt im Bild weisen oder aber sogar beim Zeigen mit "Here it is." antworten. Der Schwierigkeitsgrad wird gesteigert, indem beim nächsten Mal nach sechs, sieben oder noch mehr Dingen gefragt wird.
Die kostenlosen Online-Aktivitäten von Cambridge English beinhalten viele Bilder und sind somit optimal geeignet, Vokabeln zu lernen.
5. Lieblingsfilm auf Englisch schauen
Netflix, Youtube & Co. machen es leicht möglich, den Lieblingsfilm eines Kindes auch auf Englisch zu schauen. Hat es bis jetzt etwa Arielle oder Pocahontas nur auf Deutsch gesehen (gefühlte 1.000 Mal) dann fällt es ihm nun nicht schwer, dem Inhalt auch auf Englisch zu folgen. Schöner Nebeneffekt: Es wird stolz auf sich sein, dass es einen Film auf Englisch verstanden hat. Dabei spielt es keine Rolle, dass es hauptsächlich deswegen ist, weil das Kind den Film schon einmal gesehen hat.
Cambridge Quiz-App für iOS und Android „Quiz your English“
Für ältere Kinder und Jugendliche bietet sich diese App an. Mit dieser App treten die Spielenden gegen andere Spielerinnen und Spieler aus der ganzen Welt an und außerdem können sie Freunde über soziale Medien herausfordern. Es geht dabei um allgemeine Englisch-Themen und Grammatik. Lern- und Spielfortschritte werden belohnt? Die App ist kostenlos.
Mehr Informationen unter www.cambridgeenglish.org/de oder www.cambridgeenglish.org/de/learning-english/information-for-parents/










