(openPR) Raus aus dem Schulfrust: „British Education“ als Alternative zum deutschen Schulsystem
Beraterin für ganzheitliche Schulkarrieren Veronika Wobser vermittelt schulmüde Kinder in englische Internate
München, Oktober 2007 – Die ersten sechs Wochen des neuen Schuljahrs sind vorbei und die Herbstferien stehen vor der Tür. Schulmüde Kinder und gestresste Eltern können sich endlich eine verdiente Verschnaufpause gönnen. Ein idealer Zeitpunkt aber auch, um eine erste Bilanz zu ziehen und gegebenenfalls eine neue Marschrichtung festzulegen. Achtstufiges Gymnasium, Wechsel auf die Realschule nach der vierten Klasse und die Umstrukturierung im bayerischen Schulsystem führen zu einem zunehmenden Leistungsdruck, der häufig einhergeht mit schlechten Noten, und daraus resultierender Zukunftsangst. Eltern und Kinder geraten in einen Teufelskreis: Der Schulfrust wird immer größer, die Noten immer schlechter. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern steht oftmals vor einer Zerreißprobe. Für Schüler ab dem zehnten Schuljahr zeigt die Beraterin für ganzheitliche Schulkarrieren Veronika Wobser einen Ausweg aus diesem Dilemma. Sie vermittelt Schüler in britische Internate, weg von veralteten Unterrichtsformen, hin zu einer ganzheitlichen Förderung des Kindes. Und plötzlich kehrt der Spaß an der Schule zurück. Weiterführende Informationen und Kontakt: Veronika Wobser, Schellingstr. 58, 80799 München,
, Tel. 089 28804994 oder im Internet www.british-education.de.
Ganzheitliche Förderung aller Talente
Das wöchentlich zu bewältigende Schul- und Hausaufgabenpensum geht in Deutschland zunehmend zu Lasten von außerschulischen Aktivitäten. Die bereits auf ein Minimum reduzierte schulfreie Zeit wird mit bangem Blick auf das nächste Zeugnis nicht selten durch den Besuch eines Nachhilfe-Studios gefüllt. So müssen Klavierunterricht, Töpferkurs oder Basketballtraining im Verein schulischen Verpflichtungen weichen. Schulstress und Schulfrust kann da zu einer jahrelangen Belastung für Kinder und Eltern werden. Verständlich, dass sich die Lust auf Schule auf ein Minimum reduziert.
„Ein Blick über die Landesgrenze hinaus zeigt, dass die Schulzeit auch durchweg als positive Herausforderung erlebt werden kann“, weiß Wobser aus eigener Erfahrung. Die heute 29jährige besuchte selbst mit Begeisterung zwei Jahre eine private britische Internatsschule. Nach abgeschlossenem Studium unterstützt sie nun Familien bei dem Schulwechsel an ein englisches Internat. „Eine Entscheidung für die Schule und gegen außerschulische Aktivitäten wird Familien im Land der Teetassen nicht abverlangt, denn privat geführte britische Internatsschulen bieten Ihren Schülern einen Lebensraum, in dem die Verschmelzung von Schule und Freizeit Alltag ist.“ Schülerorientiert, mit betreut-strukturierten Hausaufgabenzeiten, überschaubaren Klassen und ein nicht enden wollendes Engagement seitens des Lehrpersonals bilden die Basis für eine positive schulische Entwicklung.
Auslandserfahrung inklusive
Im Rahmen einer ganzheitlichen Erziehung genießt das Herausfinden von Interessen im außerschulischen Bereich höchste Priorität. Sportliche Aktivitäten wie Tennis, Reiten, Rugby, oder Tanzen sowie kreativ-musische Betätigungen wie Fotografie oder Töpfern sowie Orchester, Chöre und Bands stehen zur Auswahl. Engagement im sozialen Bereich und unternehmerisches Denken wird in schuleigenen Projekten gefördert. So können Kinder schon früh Neigungen zu persönlichen Stärken ausbauen. Durch schlechte Noten gefrustete Kinder können durch eine individuelle Förderung schulisch schnell wieder Fuß fassen. Die ursprüngliche Lust am Lernen kommt dann, ohne sich im nicht-akademischen Bereich extrem einschränken zu müssen, fast wie von selbst zurück. Hervorragende Englischkenntnisse sind bei der frühzeitigen Auslandserfahrung in einem internationalen Umfeld nur ein Zusatznutzen. Wichtiger noch ist die unbezahlbare Persönlichkeitsentwicklung und die Erweiterung des Horizonts eines jungen Menschen, die mit einem Schulbesuch in Großbritannien einhergeht.
Auch die Möglichkeit eines Hochschulstudiums rückt in Großbritannien für Noten-gefrustete Jugendliche wieder in erreichbare Nähe. Schüler können nach der hiesigen Mittleren Reife, beziehungsweise dem Abschluss der 10. Jahrgangsstufe innerhalb von zwei Jahren das in Deutschland als fachgebundene Hochschulreife anerkannte britische Abitur ablegen.
Sorgfältig ausgewählte Partnerschulen
Die Partnerschulen von Frau Wobser finanzieren sich ausschließlich über das von den Eltern gezahlte Schulgeld. Derzeit müssen britische wie deutsche Familien monatlich ca. € 3300 bis € 4000 in die Schulbildung ihres Kindes investieren, die weltweit einen hervorragenden Ruf genießt. „Um mir ein ausgewogenes Bild zu machen besuche ich alle Schulen persönlich, bevor ich sie in mein Repertoire aufnehme“, so Wobser. „Nur wenn ich dort gerne selbst als Schülerin leben und lernen würde, empfehle ich die Internate weiter.“
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