(openPR) Manche Bücher werden blitzartig bekannt, manche Bücher finden langsam ihre Leser und manche Bücher werden nur durch Mundpropaganda und quasi hinter vorgehaltener Hand verbreitet. So geschehen, beim Buch von Stanislav Bergo „Ich war mit Billa verheiratet“. Trotzdem das Buch in den Billa abhängigen Medien totgeschwiegen wird, steigen die Verkäufe von Tag zu Tag.
Kein Wunder, werden in dem Buch doch die haarsträubenden Zustände in den mittlerweile über 1000 Billa Filialen dieses Landes beschrieben. Und zwar von einem der es wissen muss. Ein ehemaliger Billa-Filialleiter bricht sein vom Konzern auferlegtes Schweigegelübde. Und was man erfährt – man glaubt es kaum. Die Realität die Bergo in seinem Buch präsentiert, passt so gar nicht zum „freut euch Leute“ Werbe-Vera-Image des Einzelhandelsriesen, mit mehr als 52.000 Mitarbeitern und einem Umsatz, der an der 10 Milliarden Euro Schallmauer kratzt. Billa ist allgegenwärtig und damit auch fast allmächtig. Der Frust über Billa ist tagtäglich spürbar – bei den Kunden und bei den Mitarbeitern.
Ein Konzern, mit einer geschmierten Maschinerie, die für sein Bestehen nur eines braucht, um weiter zu funktionieren - mehr Menschen! Sei es als neues, williges Mitarbeitermaterial oder als angepasste Kundenlemminge. Bergo ist für all diese unterbezahlten Billa Lohnsklaven und für die Millionen frustrierter Kunden ein Sprachrohr. Ein Chronist mit klarem Blick fürs teilweise skurrile Detail. Bergo: „Auf meinen Hinweis an eine schwangere Mitarbeiterin, doch nicht zu Rauchen, kam die prompte Antwort: „Billa ist schädlicher als Rauchen!“ Infos und mehr Fotos auf: www.bergobuch.com













