(openPR) Gammelfleisch, lasches Gemüse, unfreundliche Verkäufer und überforderte Mitarbeiter! Der Preisdruck und die Billigschlacht im Supermarkt bleiben nicht ohne Folgen. Weder für die Kunden, die Lieferanten und noch weniger für die Mitarbeiter. Das Buch: „Ich war mit Billa verheiratet“ zeigt auch die gesundheitlichen Konsequenzen des Systems Supermarkt auf erschreckende Weise auf. Aus der Warte eines Beteiligten.
Der Preisdruck und die Billigschlacht im Supermarkt bleiben nicht ohne Folgen. Weder für die Kunden, die Lieferanten und noch weniger für die Mitarbeiter.
Geiz ist geil hat seinen Preis. Der Kostendruck wird im Handel an alle Beteiligten weiter gegeben. Und will man dem System auf den Grund gehen, stößt man auf eine eisige Mauer des Schweigens. Die Lieferanten sagen nichts Schlimmes über REWE ADEG SPAR und Co, weil Sie weiterhin liefern wollen (und müssen). Und die Mitarbeiter sagen nichts, weil Sie dann auf der Straße stehen.
Ein Insiderbericht öffnet eine erste Lücke in diese geheime Welt. Das Aufdecker Buch des ehemaligen Billa-Filialleiters für gehörige Aufregung in der Billa-Zentrale in Wiener Neudorf. Die ersten Leser waren denn auch begeisterte Mitarbeiter und zürnende Manager des zum REWE Konzerns gehörenden größen Einzelhändlers von Österreich.
Was die Mitarbeiter über das Buch denken, kann man bereits im Gästebuch der Homepage www.bergobuch.com nachlesen. „Sie schreiben mir aus dem Herzen“. „Habe es selbst erlebt“. „Es ist sogar noch schlimmer, als Sie es im Buch beschreiben“. Jetzt wird auch klar, warum alle paar Wochen neue Mitarbeiter in den Filialen anzutreffen sind. Es hält kaum jemand länger als ein paar Monate durch. Und die, die es aushalten, sind ausgelaugt, demotiviert und frustriert. Kein Wunder, Stanislav Bergo beweist, dass ein System dahinter steht und Billa ganz bewusst Kundenunzufriedenheit in Kauf nimmt, für mehr Umsatz und mehr Gewinn. Ein Konzern, mit einer geschmierten Maschinerie, die für sein Bestehen nur eines braucht, um weiter zu funktionieren - mehr Menschen! Sei es als neues, williges Mitarbeitermaterial oder als angepasste Kunden-lemminge. Bergo ist für all diese unterbezahlten Supermarkt Lohnsklaven und für die vielen frustrierter Kunden ein Sprachrohr. Ein Chronist mit klarem Blick fürs teilweise skurrile Detail. Bergo: „Auf meinen Hinweis an eine schwangere Mitarbeiterin, doch nicht zu Rauchen, kam die prompte Antwort: „Bei Billa zu arbeiten ist schädlicher als Rauchen!“ Zitat einer Mitarbeiterin die anonym bleiben möchte: "Wir hoffen, dass dieses Buch von vielen Kunden gelesen wird, damit sie wissen, dass nicht alles, was passiert, die Schuld der Mitarbeiter ist."
Kontakt und Fotos:
Stanislav Bergo:
Tel.: +43 (0) 676 490 49 67
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