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Extraterrestrische-Trojaner und KI-Fiktionen

13.03.201809:36 UhrIT, New Media & Software
Bild: Extraterrestrische-Trojaner und KI-Fiktionen
"Denn wir wissen nicht, was sie tut"

(openPR) Die Gefahren durch künstliche Intelligenz sind real. Elon Musk hat sie gerade als Bedrohung auf der Digitalkonferenz SXSW in Austin skizziert: "KI - gefährlicher als Atomwaffen"
Man kann in diesem Zusammenhang auch mit Gefahren aus dem Weltraum rechnen, die durch künstliche Intelligenz materialisiert werden könnten. Hoch entwickelte KI könnte Daten aus unbekannten fernen Welten integrieren, z.B. DNA ähnliches Material, welches mit Lichtgeschwindigkeit als Datenpaket ankommt.
Fantasy-Filme sind unterhaltsam, aber auf Dauer sind sie öde, weil sie Märchen bleiben. Nichts dergleichen kann Wirklichkeit werden.
Vorhandene Technik und künstliche Intelligenz ermöglichen Szenarien, die viel spannender und erschreckender sind. Wenn künstliche Intelligenz der menschlichen Intelligenz überlegen ist, gibt es Szenarien, welche die Menschen auf das Niveau von Zootieren und Versuchsobjekten degradieren.
Konrad Rennert stellt 10 Annahmen zusammen und beschreibt damit des aktuelle Ausgangs-Szenario, welches widerspruchsfrei zum Stand der Wissenschaft ist. Fazit: Aliens kommen nicht in fliegenden Untertassen sondern als Digitalisat. Riesige Datenpakete können unter Ausnutzung der Möglichkeiten vorhandener künstlicher Intelligenz dechiffriert und dann materialisiert werden. Details finden Sie bei: http://bluepages.de/denn-wir-wissen-nicht-was-sie-tut/

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