(openPR) Dieser Frage geht Max Leonhard in seinem Debütroman auf den Grund. Halb Krimi, halb psychologische Betrachtungen zu Recht und Gerechtigkeit, ist „Bielers Dilemma“ ein Roman, der hohen literarischen Ansprüchen gerecht wird.
Der Chefchirurg einer deutschen Herzklinik wird in Zürich ermordet aufgefunden.
Kommissar Bieler ermittelt und stößt auf eine Mauer des Schweigens ...
Jeder der Verdächtigen hat letztlich ein Alibi und ist doch auf seltsame Weise in die Geschichte verstrickt. Möglicherweise aber steckt hinter den scheinbaren Zufälligkeiten ein teuflischer Plan und alle Akteure spielen nur ein dramaturgisch ausgeklügeltes Spiel. Was wie ein Krimi beginnt, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Roman über Recht und Gerechtigkeit und einer gnadenlosen Abrechnung mit den Machenschaften der Medizin, Justiz und Gesellschaft.
Max Leonhard, 1955 in Bozen geboren, erhält zunächst eine künstlerische Ausbildung, studiert dann Medizin und wird Künstler. Aus akutem Geldmangel bewirbt er sich um eine Assistentenstelle an einer deutschen Herzchirurgie und steigt rasch zum ersten Oberarzt auf. Nach neun Jahren hängt er seinen Brotberuf an den Nagel und widmet sich wieder ausschließlich der Kunst und Literatur, Max Leonhard lebt und arbeitet als Maler, Bildhauer und Schriftsteller in Strobl am Wolfgangsee.
Im Rahmen von Leipzig liest, der Buchmesse Leipzig, und dem Manuela Kinzel Verlag wird herzlich zu einer Lesung zum Buch „Bielers Dilemma“ eingeladen. Die spannende Buchvorstellung findet am Donnerstag, 15. März 2018 um 19 Uhr in der Bank für Sozialwirtschaft, Städtisches Kaufhaus, 3. Stock, Aufgang A, Neumarkt 9 in 04109 Leipzig statt. Eintritt frei.










