(openPR) Nach dem großen Erfolg der ersten „Rachmaninow-Nacht“ und anlässlich des 75. Todesjahres des Komponisten lädt der Pianistenclub München nun zur „Rachmaninow-Nacht II“, die am 16. März ab 19 Uhr im Kleinen Konzertsaal des Münchner Gasteig stattfindet.
Sergej Rachmaninows unverwechselbarer Stil entwickelt die Linie Chopin – Liszt weiter und ist in seiner virtuosen Schreibweise bis heute unübertroffen. Sein Klaviersatz ist von größter Klangfülle und überwältigender Farbenpracht, aber ebenso von eleganter Geschmeidigkeit und hoher Sensibilität geprägt.
Der Pianistenclub hat das dreiteilige Programm komplett neu konzipiert und bietet einen umfassenden Blick in Rachmaninows Schaffen. Der Bogen spannt sich von einem frühen Kammermusikwerk, dem Trio élégiaque Nr. 1, in welchem der 19-jährige Student sein großes Klangvermögen bereits entwickelt, bis zu seinem letzten Werk, einer Transkription von Tschaikowskys „Wiegenlied“, dem Werk eines Komponisten, den unser Meister so sehr verehrte. Er reicht von den berühmten Études tableaux, die Chopins und Liszts Tradition der Konzertetüden fortsetzen und gleichzeitig Tonbilder mit poetischem Titel sind, bis zu den Préludes und Moments musicaux, welche bei Pianisten und Publikum gleichermaßen beliebt sind. Er umfasst die humorvolle Polka de W.R., eine Transkription von Franz Behrs Scherzpolka „Lachtäubchen“, die zum Lieblingsstück seines Vaters Wassilij Rachmaninow avancierte, und sein bedeutendstes Werk, die gewichtige Klaviersonate Nr. 2 b Moll, welche an Rachmaninows großes Vorbild, die b Moll Sonate von Chopin, erinnert.
Die berühmten Glockenklänge im vierhändigen Stück „Ruhm“ dürfen in einem Rachmaninow-Programm natürlich nicht fehlen.
Die Schauspielerin Karin Wirz führt durch das Programm.
Die PianistInnen sind Dimitrij Romanov, Peter Chukhnóv, Nathalie Koshokar, Irina Shkolnikova, Olga Kigel, Eleonara Turkenich
sowie:
Elisa Gummer, Violine und Takuro Okada, Cello.
Tickets gibt es unter www.muenchenticket.de









