(openPR) Eivind Gullberg Jensen, Shootingstar unter Norwegens Dirigenten und Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie in Hannover, gibt am 7. und 8. Juni 2011 sein Debüt bei den Wiener Symphonikern im Konzerthaus Wien. Dort leitet er „Träume“ - Symphonisches Gemälde für großes Orchester op. 6 von Sergej Prokofjew, Ravels Konzert für Klavier und Orchester G-Dur und die Symphonie Nr. 2 e-moll op 27 von Sergej Rachmaninow. Solistin des Abends ist Hélène Grimaud. Danach ist Eivind Gullberg Jensen am 25. Juni mit den Wiener Symphonikern und den zwei Symphonischen Werken beim Kissinger Sommer Festival in Deutschland zu erleben.
Norwegens Dirigentenentdeckung, Eivind Gullberg Jensen, wird bei den Spitzenorchestern weltweit hoch geschätzt. Für diese Reputation im Ausland ist er jetzt in seiner Heimat Norwegen mit dem begehrten Arve Tellefsen Musikpreis geehrt worden; die Preisverleihung findet am 4. August im Rahmen des St. Olav Festivals in Trondheim statt. Den Saison-Ausklang 2010/2011 feiert Eivind Gullberg Jensen am 29. und 30. Juni mit dem Orchestre National de France. Zu den jüngsten Engagements der aktuellen Saison zählten sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern im Oktober 2010, die Fortsetzung seiner fruchtbaren dreijährigen Zusammenarbeit mit den Osloer Philharmonikern sowie das Debüt mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra.
Eivind Gullberg Jensen ist ein Dirigent, der „mit Macht und einer ungeheuren Dynamik auf die Konzertpodien stürmt“ (Süddeutsche Zeitung). Zuletzt beeindruckte er in Norwegen mit dem Oslo Philharmonic Orchestra: „Als Dirigent ist Gullberg Jensen an Einzelheiten interessiert und malt große Linien. (Aftenposten)“ „Die Chemie stimmt, wir sprechen die gleiche Sprache und Gullberg Jensen scheint sehr inspirierend“, lobte ihn Janine Jansen im Interview (Aftenposten). In Deutschland setzte er mit „seiner“ NDR Radiophilharmonie dem Jubilar des Jahres, dem großen österreichischen Komponisten, Gustav Mahler, ein Denkmal. „Groß gedacht, großartig gemacht. […] Gullberg Jensen vertraut darauf, dass der Hörer schon selbst darauf kommt, was ihm der Komponist sagen will. Ein wenig ähnelt sein Zugriff auf Mahler der Art, wie sich einst Günter Wand Bruckner näherte. Der Dirigent nicht als Hohepriester der Deutung, sondern als Fremdenführer in eine Klangwelt, die man mit offenen, nüchternen Sinnen besser erkennt. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)“ Weitere Infos unter: www.eivindgullbergjensen.com
Debüt mit den Wiener Symphonikern: 7. und 8. Juni 2011 jew. um 19.30 Uhr,
Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Eivind Gullberg Jensen, Dirigent
Hélène Grimaud, Klavier
Wiener Symphoniker
Sergei Prokofjew (1891 - 1953): „Träume" - Symphonisches Gemälde für großes Orchester op. 6
Maurice Ravel (1875 - 1937): Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
Sergei Rachmaninow (1873 - 1943): Symphonie Nr. 2 e-moll op. 27


