(openPR) Leipzig hat seit November 2017 einen neuen Place to be, um den großen und kleinen Hunger zwischen acht und null Uhr zu stillen: den FOODKURT. Gelegen an historischer Stelle, im BernsteinCarré am Handelskreuzweg Brühl. Basierend auf einem Bar-Restaurant-Market-Konzept mit „Kurt“ als Sympathieträger. Authentisch, stilvoll und erlebnisreich gestaltet und realisiert von kplus konzept.
Eat anytime, anywhere - im FOODKURT
Das Interior Design ist die ebenso stilvolle wie sympathische Antwort auf unsere sich verändernden Lebens- und Arbeitswelten. Essen ist zum zentralen Thema der städtischen Alltagskultur geworden und löst sich zugleich vom traditionellen Mahlzeitensystem. Und so wartet der FOODKURT auf rund 700 qm auf zwei Ebenen mit verschiedenen Raumqualitäten auf,
Das hippe Buffetkonzept mit Fokus auf deutscher Küche ermöglicht es dem modernen Städter, den ganzen Tag, von früh bis Mitternacht, in immer unterschiedlichem Ambiente zu verweilen und bei Speis und Trank Energie zu tanken. Für eine stetige Verbindung zur Welt gibt es an allen Sitzbereichen Steckdosen zum Aufladen. Den Frühstückscappuccino am Fenstertresen geschlürft, den Co-Worker-Brunch in der edlen Lounge in der 1. Etage genossen. Das Mittagessen – vielleicht mit dem Ost-Klassiker „Tote Oma“ (gebratene Blutwurst) - am großen Community-Tisch mit Freunden verspeist und den Kaffeeklatsch natürlich im Wohnzimmer zugebracht. Den Business Deal in der Teppichlounge verhandelt, das Tête-à-Tête in der gemütlichen, grün umrankten Zweierschaukel genossen und den Aperol an der Bar gustiert – oder hier dann auch den Absacker.
Reminiszensen - im Interieur Design spürbar gemacht
Das Bernsteincarré, das den FOODKURT beherbergt, steht an bedeutsamer Stelle. Der Name des neu gebauten Wohn- und Geschäftshauses erinnert an den jüdischen Alteigentümer Beril Bernstein und die Geschichte des Brühl als Ort für Handel und Keimzelle des Messestandorts Leipzig. Die Säulenstruktur der Fassaden ist eine Referenz an die aufwändig gestalteten Putzfassaden der Messepaläste der 20er Jahre. Das Grundstück des Carrés war eines der wenigen freien Flächen in der Leipziger Innenstadt und verlangte zu Recht eine besondere Architektur, außen wie innen. Rund um den nahegelegenen Hauptbahnhof wird rege gebaut – Hotels und Wohnungen – so dass dem FOODKURT auch in Zukunft die Besucher nicht ausgehen werden.
Die lokale Verbundenheit der erfahrenen Leipziger Gastronomen zeigt sich nicht nur auf der Speisekarte. kplus konzept hat sie im Interieur spürbar gemacht: Ein historischer Leipziger Stadtplan ziert auf bedruckten Fliesen eine komplette Wand der Wohnzimmer-Lounge. Zusammen mit Leipziger Künstlern entstanden die 1.20 m breiten Fassleuchten und Flaschenlampen. Und im FOODKURT TV, das die kplus konzept-Designer auf vielen kleinen Bildschirmen für die große Wand auf dem Weg ins Obergeschoss konzipiert haben, laufen Kochshows aus DDR-Zeiten.
Eine zentrale Reminiszenz an den Brühl als historischen Handelsplatz ist die Teppichlounge im Erdgeschoss. Orientteppiche auf Paletten gestapelt sind hier zugleich Sitzgelegenheit. Mit einem großen Augenzwinkern wurde die Lounge an der Decke komplett auf den Kopf gestellt, so dass das Knüpfwerk hier wie fliegende Teppiche erscheint. Überhaupt spiegelt das Interieur Design konsequent den rauen Charme einer Markthallenatmosphäre. Kisten spielen eine große Rolle im Design und dienen nicht nur als Verkaufsdisplays für den Retail-Bereich, sondern finden sich auch in spielerischen Varianten an den Wänden bzw. als Raumteiler wieder. Freiliegende (Kupfer-)Rohre allerorten, Beton oder Fliesen auf Wand und Tisch, Beleuchtung und Mobiliar im Industrie-Chic aus Metall und Holz geben der Gastronomie Authentizität und Individualität. Doch auch der Blick nach unten bietet detailreiche Überraschungen –Tiergraphiken sind hier in Estrich eingearbeitet. Frische Akzente geben das überall platzierte Grün, so auch rund um den großen Neon-Schriftzug „Sorry for what I said when I was hungry“. Auch die Tierköpfe aus Metallguss an den Wänden erinnern ans einstige Marktgeschehen. Und überall wird liebevoll der Protagonist der Gastronomie, Kurt, auch im Design reflektiert.













