(openPR) Es geistert seit Monaten durch die Presse: Wir Deutsche "feiern" weniger krank.
Gleichzeitig nehmen die ärztlichen Verschreibungen von Psychopharmaka zu! Und dabei geht es nicht um belanglose Medikamente, sondern um Hämmer, die zum Großteil das Bewußtsein beeinflussen, müde, gereizt, oder sonstwas machen. Ergo: die Deutschen sind "auf Pille"!
Auch die alkoholbedingten Unfälle und Straftaten habe lt. Statistik zugenommen. Besonders das Thema Sucht am Arbeitsplatz ist hochaktuell. Dagegen getan wird wenig. Auch die Gewerkschaften habe hier einen Trend verpennt, der von höchster Priorität sein sollte. Aber es gibt deshalb nicht mehr Suchtberater oder soziale Betreuung in den Betrieben und Institutionen.
Allein durch stressbedingte Krankheitsentstehung, wird die deutsche Wirtschaft mit Kosten von rd. 60 MRD. Euro jährlich belastet. Die Folgen von Stress, Mobbing und Burnout für das ohnehin marode Krankenversicherungssystem kommen da noch hinzu! Prävention, Beratung und Schulung spielen aber in Zeiten massiver Arbeitsplatzvernichtung keine Rolle mehr. Freiberuflich tätige Trainer und Berater spüren diesen unheilvollen Trend schon länger.














