(openPR) Das Projekt „Alfa“ war Ende der 60er Jahre eine Klasse atomgetriebener U-Boote der zerfallenen Sowjetunion, von der lediglich eine Handvoll an Einheiten gebaut wurde. Wegen der Verwendung verschiedener neuer Technologien gilt diese Klasse als eines der wegweisendsten Projekte im U-Bootsbau des Kalten Krieges.
Die geringe Masse der Boote und die widerstandsarme Formgebung der äußeren Hülle erlaubten in Kombination mit dem Antrieb ein Maximum an Geschwindigkeit. Zudem konnte aufgrund der relativ kleinen Oberfläche des Druckkörpers eine hochfeste Titanlegierung verwendet werden. Dafür mussten allerdings spezielle Produktionsverfahren eingesetzt werden, denn die Bearbeitung von Titan ist sehr viel aufwändiger als die von Stahl. Die Titanlegierung ist demgegenüber leicht, druckfest und hat eine geringe magnetische Signatur.
Die eigentliche Neuerung freilich sollte in einer bisher nicht erreichten Geschwindigkeit und Tauchtiefe liegen. Unter Verwendung eines einzelnen Flüssigmetall-Hochleistungsreaktors und einem Wärmetauscher von 40.000 PS, der nur eine einzige Welle antrieb, und mit dem damals höchstmöglichen Grad an Automatisierung reduzierte man die Größe des Bootes auf nur 3000 Tonnen.
Nun denn, was wäre, wenn es mehr als zwei Jahrzehnte vorher derartiges auf der Basis einer der-artigen innovativen Technologie im Bereich der Luftfahrt gegeben hätte?
Basierend auf neuartigen intensiven Forschungen sowie der Buchreihe "Titanium-Die Realität hinter den geheimen Wunderwaffen" hat der Autor William Wiggert nun sein neuestes Werk herausgebracht, welches im epubli-Verlag erschienen ist.
Dieses als fiktionaler Roman gestaltetes Werk beschreibt in einer hypothetischen Begleithandlung auf anschauliche Weise ähnliche technologische Möglichkeiten, wie sie bereits damals durchaus machbar erschienen. Derartige Technologien beinhalteten zum Beispiel einen völlig neuartigen Brennstoff auf Transuranbasis sehr hoher Energiedichte. Umgerechnet ein Stück Würfelzucker hatte dabei etwa so viel Energie wie 100.000 Liter Benzin. Die deutsche Bezeichnung dieses Wunder-Treibstoffs war übrigens, unter burlesker Anlehnung an den deutschstämmigen Physiker Wolfgang Pauli, der wiederum eng befreundet war mit dem Psychoanalytiker und OSS-Agenten C.G. Jung, „Paulinium“.
Faktor 'Tausend' ist ein fiktiver Roman und umfasst den Zeitraum etwa von der Mitte der vierziger Jahre des vorigen Jahrhunderts bis zum Anfang des Kalten Krieges. Die Geschichte handelt von einem jungen Wissenschaftler, der in seinem Umfeld die wohl nur in der damaligen Zeit möglichen Abenteuer erlebt. Diese spielen zuerst in Böhmen, verlaufen von dort nach Österreich und Frankreich, sowie weiter bis in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den Vereinigten Staaten. Zum Schluss allerdings gerät der "Anti-Held" schließlich zwischen die verschiedene Machtblöcke und erkennt, dass und er dabei quasi scheitern muss.
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