(openPR) Auf der Basis von neuesten intensiven Forschungen, inklusive zum Teil jetzt erst freigegebener geheimer Unterlagen und Nachkriegsdokumente, kam zwischenzeitlich heraus, dass die Amerikaner bereits im Jahre 1954 mehrere Satelliten ins All geschossen haben. Derartige Gerüchte, die seit längerem durch die Gazetten geisterten, und in der Buchreihe "Titanium-Die Realität hinter den geheimen Wunderwaffen" des Autors William Wiggert aus dem epubli-Verlag aufgezeigt sind, wurden dadurch bestätigt.
Möglich geworden war dies dadurch, dass die Amerikaner hierbei eine von der breiten Öffentlichkeit unbekanne deutsche Atomraketentechnologie unter dem Namen V-4 benutzten. Diese Technologie beinhaltete zudem einen völlig neuartigen Brennstoff auf Transuranbasis sehr hoher Energiedichte. Umgerechnet ein Stück Würfelzucker hatte dabei etwa soviel Energie wie 100.000 Liter Benzin. Die deutsche Bezeichnung dieses Treibstoffs war vermutlich, unter burlesker Anlehnung an den deutschstämmigen Physiker Wolfgang Pauli, der wiederum eng befreundet war mit dem Psychoanalytiker und OSS-Agenten C.G. Jung, „Paulinium“.
Ursprünglich wollten die Deutschen mit einer derartigen Rakete die Ostküste der USA beschießen. Aber daraus wurde nichts.
Stattdessen bastelten die Amerikaner hieraus in aller Stille und insgeheim nach dem Kriege in Little Peenemünde, einer Raketenveruchsanstalt in Schenectady bei New York, eine kleine Feststoffstufe auf diese Rakete und schossen dann damit, ganze drei Jahre vor dem Sputnik-Schock und ohne die Öffentlichkeit zu informieren, ein paar Satelliten ins All.
Der Grund, warum die Amerikaner diesen Erfolg so intensiv geheim hielten war möglicherweise, dass die Technologie auf deutschen Entwicklungen beruhte. Zudem hatte die USA das Erdöl und nicht die Atomkraft zu ihrer primären Energieträger auserkoren.










