(openPR) Willich, 29. November 2012. Nach der offiziellen Einführung der neuen Seiko Astron im September in Tokio und am 10.Oktober 2012 im Royal Greenwich Observatory in London erfolgte Anfang November die Auslieferung der ersten Modelle an den Handel. Während bei den offiziellen Einführungsevents die Neuheiten noch einem exklusiven Kreis führender Juweliere und Fachjournalisten vorbehalten waren, können nun Uhrenliebhaber die ersten weltweit funktionierenden Solar-Funkarmbanduhren mit GPS-Zeitzonenerkennung im Handel bestaunen und käuflich erwerben. Zum Verkaufsstart präsentiert Seiko eine Seiko Astron App für das iPhone.
Die dreisprachige Astron App (Englisch, Japanisch und Chinesisch) kann ab sofort über den Apple Store kostenlos heruntergeladen werden. Eine übersichtliche Simulation erläutert die wichtigsten Bedienfunktionen dieser Uhr und eine Weltreise-Funktion entführt den Nutzer zu einigen der schönsten Plätze auf unserem Planeten. Klicken Sie einfach auf das Bild mit der ausgewählten Sehenswürdigkeit, danach startet ein kurzes Video und es erscheint die Seiko Astron mit der aktuellen Uhrzeit an diesem Standort. Zusätzlich gestattet ein Link den direkten Zugang zur internationalen Seiko Astron Website mit allen Details zur Technologie und zu den Modellen sowie zur Seiko Facebook Seite.
Seiko Astron bietet Reisenden eine komfortable Zeitzonenumstellung: Wenn Sie sich im Freien aufhalten und den Drücker auf der 2-Uhr-Position für sechs Sekunden betätigen, nimmt die Astron automatisch Verbindung zu GPS Satelliten auf, ermittelt Ihren Standort und die dazugehörige Zeitzone und stellt die Uhr in 30 Sekunden auf die aktuelle Ortszeit ein. Als erste Uhr berücksichtigt sie dabei alle 39 Zeitzonen der Erde. Die Anzeige für eine Zweite Zeitzone sowie ein Ewiger Kalender und die Anpassung von oder auf Sommerzeit mit nur einem Knopfdruck komplettieren die Ausstattung der Uhr.
Seikos Ingenieure benötigten fast zehn Jahre für die Entwicklung der Astron GPS, besonders der reduzierte Energieverbrauch forderte sie heraus. Um ihre Position zu bestimmen, benötigt die Astron Signale von mindestens vier der in einer Entfernung von 20.000 km über der Erde rotierenden Satelliten. Dabei verbraucht sie 10.000-mal mehr Energie als eine normale Quarzuhr und 200-mal so viel Energie wie eine Funkuhr. Seiko entwickelte daher ein GPS-Modul, das beim Suchen der Signale nur ein Fünftel der Energie eines konventionellen GPS-Moduls verbraucht und Satelliten mit schlechtem Empfang gar nicht erst berücksichtigt. Ferner stattet Seiko seine Astron Modelle mit einer neuen Antennenform aus. Reguläre Antennen sind recht groß und haben innerhalb eines Metallgehäuses einen schlechten Empfang.
Die neue Antenne wurde in Ringform entworfen und außerhalb des Gehäuses, unter dem Zifferblattring angebracht, zudem wird durch die Keramiklünette die Funkübertragung nicht gestört.













