(openPR) Berlin, 16. Februar 2018 – Gestern haben die Partner für Wasser die Ergebnisse ihrer Studie zur Trinkwasserhygiene an Schulen vorgestellt; erstmals im Rahmen einer Online-Pressekonferenz, zu der sich fast 50 Teilnehmer angemeldet hatten. Die Erhebung hat das Institut für empirische Sozial- und Kommunikationsforschung (iESK) in Düsseldorf Ende 2017 an ca. 25.000 Schulen Deutschland durchgeführt. Etwa 1.000 Fragebögen konnten ausgewertet werden.
Das Fazit: „Schulen in Deutschland haben massive Infrastrukturprobleme und Renovierungsrückstände auch im Hygiene-Bereich,“ so Dr. Uwe Pöhls, der Studien- und Institutsleiter.
Das ist die zweite Erhebung, die die Partner für Wasser zusammen mit dem iESK in öffentlichen Einrichtungen der Daseinsvorsorge durchführen. Ende 2016 standen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen im Fokus.
„Es liegt uns fern, Ängste zu schüren“, sagt Joachim Stücke, Vorsitzender der Partner für Wasser, in der Online-Presskonferenz. „Wir sehen es aber als unsere Aufgabe an, in Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge die Betreiber und Nutzer von Trinkwasseranlagen zu sensibilisieren. Ich stimme Dr. Pöhls zu: Auf den Brandschutz wird zu recht sehr genau geachtet. Das Thema Trinkwasser ist aber für die Gesundheit der Menschen, mindestens genauso wichtig“, gibt sich Stücke überzeugt.
Die vollständige Studie kann zu Zwecken der Berichterstattung (gegen Nachweis) bei den Partnern für Wasser unter
angefordert werden. Für alle anderen Interessenten wird eine Schutzgebühr von 159 Euro erhoben.











