(openPR) In der Geschichte der Börse gab es viele Ups and Downs an der Börse. Die Ups sorgen für eine Euphorie beim Menschen und die Downs für die Panik. Dabei ist ein Kursfall kein Grund zur Panik, bei den meisten Aktien zumindest.
Wenn ein Anleger eine Aktie kauft, dann bitte nur von einem Unternehmen, bei dem er auch hinter dem Konzept steht. Ein Unternehmen, das im Auge des Anlegers noch viel Potenzial für die Zukunft hat.
Ein tolles Beispiel wäre der Briefmarkensammler, der sich auf eine seltene Art der Briefmarken, die er gerne besitzen möchte, spezialisiert hat. Sein Ziel ist es 10 Briefmarken dieser besonderen Art zu besitzen, 3 hat er schon. Bei jedem Preisverfall freut er sich über günstige Preise und stockt seinen Bestand auf, anstatt seine 3 Briefmarken zu verkaufen. So muss der Anleger reagieren, wenn die Kurse sinken. Es ist ein Schlussverkauf für die Unternehmensanteile hinter denen der Anleger steht.
Bei Kryptowährungen ist es etwas anders. 50% der Menschen, die in Bitcoin oder Ähnliches investiert sind, wissen nicht, was das Unternehmen macht und ob es Bestand in der Zukunft. So kommt es zu größeren Schwankungen bei den Preisen, weil Investoren rar sind und die Trader den Markt dominieren.









