(openPR) Praxispartner INI-Novation hochzufrieden mit den Ergebnissen der Studierenden der Hochschule Aschaffenburg
Welche Methoden sind geeignet, eine digitale Plattform zum Austausch von Fallstudien nachhaltig zu platzieren? Wie können Nutzer motiviert werden, die Ergebnisse im Sinne einer Knowledge Co-Creation weiterzuentwickeln? Und wie können über solche Plattformen wissenschaftliche Ergebnisse breit gestreut werden? Im Kontext der Geographic Information Science and Technology befasste sich unter Leitung von Prof. Dr. Carsten Reuter eine dreiköpfige studentische Projektgruppe der Hochschule Aschaffenburg drei Monate lang mit dieser Fragestellung.
Erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt
Praxispartner im Projekt war die INI-Novation GmbH in Mühltal bei Darmstadt. Mit der auf Innovationsmanagement spezialisierten Unternehmensberatung hat die Hochschule Aschaffenburg bereits mehrere studentische Projekte erfolgreich durchgeführt. Anlass für das aktuelle Projekt war, dass INI-Novation für das vom EU-Programm ERASMUS geförderte Projekt giCASES Ansätze für einen nachhaltigen Betrieb entwickeln möchte, um nach Auslaufen der Förderphase nachhaltig erfolgreich zu sein. Die international besetzte Studentengruppe (ein Projektmitglied stammt aus den Niederlanden) wertete hierzu zahlreiche Quellen aus und setzte unter anderem Methoden wie Balanced Scorecard und Marktsegmentierung ein.
Augen geöffnet
„Die Studierenden konnten eindrucksvoll belegen, dass unser bisheriger Weg, den Wissenstransfer in den Vordergrund zu stellen, nur ein Teil der Lösung ist. Mindestens genauso wichtig ist für den erfolgreichen Betrieb dieser Plattformen die Bildung und Bindung einer Community, die aktiv das Thema mitgestaltet. Der unverfälschte Blick der Studierenden auf die Thematik hat unsere
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Perspektive erweitert “, schwärmt Dr. Wolfgang Kniejski von INI-Novation. Seine Kollegin und Projektleiterin Angela Ivanova ergänzt: „Die vielen analysierten Praxisbeispiele von Plattformen ganz anderer Art helfen uns, Mehrwerte für die Nutzer besser zu erkennen, zu verstehen und auf giCASES zu übertragen. Dies führt mittelfristig zu einer Qualifizierung dringend benötigter Fachkräfte und unterstützt die digital Transformation beim praktischen Einsatz geographischer Informationssysteme.“
Feierliche Zertifikatübergabe
Die Vertreter der INI-Novation betonten, dass die erarbeiteten Ansätze das Projekt sicher weiter bringen würden. Als Dankeschön für die geleistete Arbeit überreichte Frau Ivanova daher am 1. Februar ein Zertifikat an die Studentengruppe.
ÜBER DAS INFORMATION MANAGEMENT INSTITUT (IMI) Das Information Management Institut (IMI) wurde zu Beginn des Jahres 2011 gegründet und ist eine wissenschaftlich-akademische Einrichtung der Fakultät Wirtschaft und Recht an der Hochschule Aschaffenburg. Das IMI betreibt Arbeiten und Projekte der Angewandten Forschung und des Wissenstransfers auf dem Gebiet der Wirtschaftsinformatik (engl.: Information Management). Die im IMI vertretenen akademischen Themen entsprechen weitgehend den Lehrgebieten der im Institut tätigen Professoren. Weiter sind die Veröffentlichung wissenschaftlicher Schriften, die Veranstaltung von Vortragsreihen und Tagungen sowie die generelle Förderung des Offenen Akademischen Diskurses Aufgaben des IMI. Für weitere Informationen siehe http://www.imi.bayern













