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Professur Michael Landgrebe

31.01.201817:51 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) München, Januar 2018 – Die Universität Regensburg bestellt den Chefarzt und Privatdozenten der kbo-Lech-Mangfall-Klinik Agatharied, Dr. Michael
Landgrebe, zum Professor. „Die enge Vernetzung mit den Universitätsklinika und das damit verbundene hohe Engagement der Akademischen


Lehrkrankenhäuser in Lehre und Forschung garantiert, dass die Patienten in den kbo-Kliniken eine evidenzbasierte und leitliniengerechte State-ofthe-
Art-Therapie erhalten. Wir freuen uns sehr über die Bestellung unseres Kollegen Landgrebe zum Professor“, so Prof. Dr. med. Peter Zwanzger,
Sprecher der Ärztlichen Direktoren bei kbo und Ärztlicher Direktor des kbo-Inn-Salzach-Klinikums.

Zur Person
Seit Anfang 2014 ist Prof. Dr. med. Michael Landgrebe Chefarzt der kbo-Lech-
Mangfall-Klinik Agatharied. Vor seiner Tätigkeit für kbo war Prof. Dr. Michael Landgrebe seit 2003 an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Regensburg als bereichsleitender Oberarzt und Personaloberarzt
tätig. Im Rahmen seiner Aufgaben hat er die Depressionsstation der Universität Regensburg aufgebaut und geleitet. Im März 2012 wechselte er als
leitender Oberarzt an die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
der Sozialstiftung Bamberg, wo er auch die Leitung des Neurostimulationszentrums
übernommen hat. Seine klinisch-wissenschaftliche Arbeit liegt schwerpunktmäßig im Bereich der
Neurostimulationsverfahren, insbesondere den nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren,
wie der transkraniellen Magnetstimulation, sowie in der Untersuchung der neurobiologischen Grundlagen somatoformer Störungen am Beispiel
des chronischen Tinnitus´ und der Elektrosensibilität. Klinische Schwerpunkte seiner Arbeit sind unter anderem die Behandlung affektiver und schizophrener
Erkrankungen sowie im psychosomatischen Fachgebiet Erkrankungen wie der
chronische Tinnitus oder depressive Erschöpfungszustände. Neben moderner,
evidenzbasierter Psychopharmakologie und Psychotherapie stellen nichtinvasive
Stimulationsverfahren, wie die transkranielle Magnetstimulation und andere biologisch-orientierte Therapieverfahren wesentliche Behandlungssäulen
dar.

Professor Landgrebe ist seit Jahren in verschiedensten Forschungsaktivitäten eingebunden.
Unter anderem ist er Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Hirnstimulation in
der Psychiatrie und vom ersten Tag eng in die Aktivitäten der Tinnitus Research Initiative
eingebunden, wo er Leiter einer internationalen Arbeitsgruppe mit dem Ziel einer besseren
klinischen Charakterisierung des chronischen Tinnitus ist. Im Bereich der Schizophrenie-
Forschung war er in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München an verschiedenen
klinischen Studien als Studienleiter beteiligt.
Interview mit Prof. Dr. med. Michael Landgrebe
Das Gespräch führte Barbara Falkenberg, Öffentlichkeitsarbeit kbo-Lech-Mangfall-Kliniken.

Für einen persönlichen Gesprächstermin mit Prof. Dr. Michael Landgrebe kontaktieren Sie sie
bitte telefonisch unter 08821 77-6013 oder per E-Mail an E-Mail.

Herzlichen Glückwunsch, Herr Professor Dr. Landgrebe, zu Ihrer Professur, ein sicherlich
auch für Sie bedeutsamer Moment.

ML: Danke, ja, sicher, nach 15-jähriger Tätigkeit in Wissenschaft und Lehre ist dieser Titel gewissermaßen
die Krönung meiner bisherigen akademischen Laufbahn.

Sie haben in Göttingen Medizin studiert, in Regensburg Ihre klinische Ausbildung absolviert,
dort auch habilitiert und dürfen seit 2011 als Privatdozent auch Studenten unterrichten.

ML: In der Regel dauert es mindestens sechs Jahre, bis man als Privatdozent den Antrag auf
Bestellung zum außerplanmäßigen Professor stellen kann. In diesen Jahren muss man
selbstverständlich weiter intensiv wissenschaftlich arbeiten und seine Ergebnisse publizieren.
Aber auch eine regelmäßige Lehrtätigkeit muss nachgewiesen werden. Sind diese Voraussetzungen
erfüllt, kann man seinen Lehrstuhlinhaber bitten, die Bestellung zum außerplanmäßigen
Professor bei der Fakultät zu beantragen. Die weiteren Schritte sind mit der
Einholung von externen Gutachten durch die Universität vorgesehen bis man dann endlich
die Urkunde in der Hand halten darf. Dies ist auf jeden Fall ein besonderer Moment!

ML: Wo liegen Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte?
Ich arbeite wissenschaftlich sehr viel im Bereich der affektiven Störungen, vor allem der Depression,
aber Schizophrenie und somatoforme Störungen sind ebenfalls wissenschaftliche
Schwerpunkte. Ein weiterer wesentlicher Forschungsbereich ist das nicht-invasive Hirnstimulationsverfahren.
Darunter versteht man insbesondere die transkranielle Magnetstimulation
(rTMS) sowie die transkranielle Gleichstromstimulation. Die rTMS stellt einen innovativen Therapieansatz bei verschiedenen neuropsychiatrischen Krankheitsbildern wie der Depression, der Schizophrenie aber auch dem chronischen Tinnitus dar. Für letzteren bin ich Arbeitsgruppenleiter eines europäischen Forschungsprojekts.
Als Tinnitus bezeichnet man ein Symptom, bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt,
denen keine äußere Schallquelle zugeordnet werden kann. Man kann daher auch von Phantomgeräuschen
sprechen. Etwa zehn Prozent der Allgemeinbevölkerung beschreibt einen
Tinnitus, bei etwa ein bis zwei Prozent ist der Tinnitus so ausgeprägt, dass ein erheblicher
Leidensdruck besteht und es in vielen Fällen zu massiven Beeinträchtigungen der Lebensqualität
bis hin zu Arbeitsunfähigkeit kommt. Häufig wird der Tinnitus von begleitenden Depressionen
und Angststörungen verkompliziert.
Ziel des europäischen Forschungsprojekts ist eine bessere klinische Charakterisierung und
Subtypisierung mit dem Ziel, Tinnitus-Patienten gezielter erfolgversprechenden Therapiemöglichkeiten zuzuführen und damit die Versorgung der Patienten, die sich häufig hilflos und allein gelassen fühlen, zu verbessern.

Was bedeutet Ihnen dieser Professoren-Titel persönlich?

ML: Auf jeden Fall eine große Genugtuung. Diese für mich höchste akademische Auszeichnung
ist schon extrem zufriedenstellend und stellt ganz klar eine besondere Wertschätzung meines
wissenschaftlichen Engagements und der Ergebnisse dieser Bemühungen dar.

Und wo sehen Sie den direkten oder indirekten Nutzen solch eines Titels für die Patienten?


ML: Solch ein Titel ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für unsere Leistungen in der kbo-Lech-
Mangfall-Klinik Agatharied. Unsere Patienten legen größten Wert auf solche Auszeichnungen,
die ja schließlich auch Nachweis von langjähriger, intensiver Forschung und Weiterbildung
sind.

Ist diese Auszeichnung ein erklärtes Lebensziel für Sie gewesen?

ML: Nicht unbedingt. Man beginnt nicht eine Ausbildung mit dem Ziel, Professor zu werden.
Manches ist auch nicht planbar, sondern hängt viel mehr von den Rahmenbedingungen und
manchmal auch glücklichen Fügungen ab. So wollte ich ursprünglich Neurologe werden und
habe meine Ausbildung in der Neurologie der TU München begonnen. Dass ich letztendlich
in der Psychiatrie „kleben geblieben“ bin, ist so manch einem Zufall geschuldet und hat sich
so gefügt – glücklich gefügt, wie ich heute sagen möchte.

Wird sich nun inhaltlich an Ihren Aufgaben etwas für Sie ändern?

ML: Nein, ich übernehme mit der Ernennung zum Professor nicht automatisch andere Tätigkeiten
oder Funktionen, ich werde auch weiterhin in der Forschung und Lehre an der Uni Regensburg
bleiben, aber natürlich der kbo-Lech-Mangfall-Klinik und unseren Patientinnen und Patienten
hier in Agatharied als Chefarzt die Treue halten.
Welchen Anteil an Ihrem Erfolg hatten die kbo-Lech-Mangfall-Kliniken als Arbeitgeber?
Die kbo-Lech-Mangfall-Kliniken und damit allen voran ihr Geschäftsführer Gerald Niedermeier
haben mir ohne Beschränkung die Freiheit gelassen, auch weiterhin neben meiner Funktion
als Chefarzt in der Wissenschaft tätig zu sein. Dieser Freiraum war sicherlich wichtig und
mit entscheidend dafür, dass ich die Voraussetzungen für die Professur erfüllen konnte. Dafür
bin ich der Geschäftsführung sehr dankbar und verbunden und das empfinde ich auch
keinesfalls als eine Selbstverständlichkeit.

Bei all den Aufgaben: Wie entspannen Sie?

ML: Solange ich meine Arbeit gern tue und sie mir Freude macht, ist der Druck, mich erholen zu
müssen, ja gar nicht so hoch. Jeder, der eine universitäre Laufbahn einschlägt, muss sich
darauf einstellen, auch außerhalb der 40-Stunden-Woche engagiert zu sein. Wichtig ist vor
allem, dass meine Familie, meine Frau, dieses Engagement mitträgt und immer mitgetragen
hat. In unserer Freizeit steht als Familie aber der Sport ganz oben, wir wandern oder fahren
Radl. Unsere 12-jährige Tochter und der achtjährige Sohn brauchen natürlich auch unsere
intensive Aufmerksamkeit und unser individuell zugewandtes Interesse.

Die Weiterentwicklung und Qualität der medizinischen Versorgung sind zentrale Anliegen der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo). Dabei spielt die enge Kooperation mit den Universitäten und Hochschulen eine wichtige Rolle.
Die kbo-Lech-Mangfall-Kliniken sind mit ihren Standorten Agatharied und Garmisch-
Partenkirchen Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München. Das kbo-Isar-Amper-
Klinikum München-Ost, das kbo-Inn-Salzach-Klinikum Wasserburg am Inn und das kbo-
Heckscher-Klinikum und sind Lehrkrankenhäuser der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Das kbo-Inn-Salzach-Klinikum Freilassing, das kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen
(Vils) und die kbo-Lech-Mangfall-Klinik Landsberg am Lech fungieren als Akademische Lehreinrichtungen der Technischen Universität München. Von besonderer Bedeutung ist zudem die Implementierung des Lehrstuhls für Sozialpädiatrie der Technischen Universität München am kbo-Kinderzentrum München. kbo-Lech-Mangfall-Klinik Agatharied Die kbo-Lech-Mangfall-Klinik Agatharied ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Seit Juni 2016 ist die kbo-Lech-Mangfall-Klinik Agatharied ein
Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München, Fakultät für Medizin.
Die kbo-Klinik befindet sich in der Nähe der Alpenregion Tegernsee, Schliersee und Tölzer
Land. Das Pflichtversorgungsgebiet erstreckt sich über die Landkreise Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen. Insgesamt stehen 108 Betten verteilt auf fünf Stationen sowie 20 tagesklinische
Plätze zur Verfügung. Eine Institutsambulanz und ein Neurophysiologisches Labor ergänzen das Angebot. Zudem stellt die kbo-Klinik den Konsiliardienst für das Krankenhaus
Agatharied. Die Fachklinik wurde 1998 in Betrieb genommen und deckt die Bereiche Allgemeinpsychiatrie, Sucht, Alterspsychiatrie sowie Psychosomatik. ab. Vor Ort ist ein erfahrenes multiprofessionelles Team, bestehend aus Fachärzten, Fachpflegern, Psychologen und Therapeuten,
für die Patienten im Einsatz.

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