(openPR) Katharina ist in der dritten Klasse und seit es Noten gibt, findet sie die Schule doof! Schuld daran ist ihre Fünf in Deutsch. „Obwohl ich zu Hause so viel mit Mama übe, lesen und schreiben die anderen Kinder aus meiner Klasse viel besser und manche lachen mich sogar aus. Das macht mich traurig.“ Schuld ist bei Katharina eine sogenannte Lese- und Rechtschreibschwäche http://pte.de/lese-rechtschreibschwaeche.html, bei der die betroffenen Kinder Buchstaben oder Wortteile auslassen, vertauschen oder hinzufügen. So werden Wörter falsch geschrieben und Sätze nicht nur falsch gelesen, sondern oft auch nicht verstanden. Das Schwierige dabei: wird das Problem nicht frühzeitig erkannt, zieht es sich durch die ganze Schullaufbahn und alle Fachbereiche sind betroffen. Schulstress sowie eine angespannte Familiensituation sind vorprogrammiert.
Paul ist in der fünften Klasse und schon einen Schritt weiter als Katharina: Vor schlechten Noten in Zeugnissen hat er keine Angst mehr! Bei ihm wurde eine Rechenschwäche http://pte.de/rechnenschwaeche.html frühzeitig festgestellt und er ist bereits seit einigen Monaten bei der Pädagogisch Therapeutischen Einrichtung (PTE www.pte.de) in Therapie. Dabei hat er gelernt, wie er das Problem mit den Zahlen in den Griff bekommt und auch, wie er sein durch schlechte Noten und schulische Misserfolge angeknackstes Selbstbewusstsein wieder aufbaut.
Aber auch eine Aufmerksamkeitsstörung (ADHS/ ADS) oder einfach Schulunlust können zu Schulfrust führen. Das wiederum führt oft zu schlechten Noten, Stress in der Familie und weniger Freizeit. „Viele Eltern berichten uns, dass in Zeugnis-Zeiten ein sehr angespanntes Familienklima herrscht und es oft Streit wegen schlechten Noten gab“, so Karl-Heinz Dittmann, Gründer und Geschäftsführer der PTE Partnersysteme GmbH. „Oft ist der erste Schritt in die Therapie der schwierigste.“
Immer noch scheuen viele Eltern den Schritt in die professionelle Lerntherapie, der sowohl mit finanziellem als auch mit zeitlichem Mehraufwand verbunden ist. Dabei ist der Mehrwert daraus durchaus überragend. Durch eine gezielte Förderung bekommt das Kind wieder Freude am Lernen und ist motiviert. In den meisten Fällen werden die Noten des Kindes besser und die neuen Lernerfolge stärken das Selbstvertrauen des Kindes wieder. Auch das Lernen wird neu gelernt: Sowohl Lerntechniken als auch Lernmethoden machen das Lernen effizienter und kürzer: dadurch hat das Kind wieder mehr Zeit für Freunde und Hobbys.
Oft fragen sich die Eltern, warum die PTE das schafft, und sie selbst nicht. Die Therapeuten der PTE haben alle einen pädagogischen oder psychologischen Hochschulabschluss und eine weitreichende Zusatzqualifikation in der Lerntherapie. Dadurch haben sie einen besonderen Zugang zu den Kindern. Sie wissen von den frustrierenden Erlebnissen, die die Kinder in der Schule oftmals erlebt haben. Deshalb sind sie besonders darauf geschult, wieder Motivation bei den Kindern zu wecken. Das beginnt bei der Schaffung eines vertrauten Ortes und der gemeinsamen Definition von Zielen. Außerdem wird mit Anreiz- und Belohnungssystemen und der Hilfestellung von Eltern und Lehrern gearbeitet.
Die PTE gibt es seit über 20 Jahren. Mittlerweile wurden rund 30.000 Kinder gefördert. Egal ob schlechte Noten durch eine Leserechtschreib- oder Rechenschwäche, eine Aufmerksamkeitsstörung oder einfach nur durch akuten Schulfrust: Mit Lerncoaching und Lerntherapie wird den schlechten Vorzeichen getrotzt und diese mit verschiedenen Techniken und Methoden „bearbeitet“, sodass ein normaler Schulalltag wieder möglich ist.
Bis zum 2. März 2018 finden in den PTE-Einrichtungen in Ludwigsburg, Schorndorf, Backnang, Waiblingen, Bietigheim-Bissingen und Schwäbisch Gmünd kostenlose Beratungswochen und Kurztestungen statt. Informationen und Termine für Beratungsgespräche und Kurztestungen erhalten Sie unter 07151/956933.







