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Postserver senkt Briefkosten ins Nachbarland

17.01.201812:31 UhrIT, New Media & Software
Bild: Postserver senkt Briefkosten ins Nachbarland
Briefversand ins westliche Europa wird günstiger.
Briefversand ins westliche Europa wird günstiger.

(openPR) Briefversand ins westliche Europa wird günstiger. Der Onlineversanddienst Postserver senkt das Auslands-Briefporto.

Ganz im Gegensatz zu den wiederkehrenden Portoerhöhungen der traditionellen Postdienstleister senkt Postserver ab Jänner 2018 die Briefkosten. Ab sofort kostet ein einseitiger Brief inkl. Druck und Kuvertierung beispielsweise nur noch 87 Cent. Das Angebot umfasst das gesamte westliche Europa, von Deutschland über England bis nach Italien.

Wer sich zwanglos über die neuen Briefpreise informieren möchte, kann den Postserver Portokalkulator nutzen. Dieser errechnet die Briefkosten ins In- und Ausland inkl. Vergleichsangaben zum traditionellen Briefversand und zur elektronischen Zustellung. So würde der traditionelle Versand nach Deutschland im Vergleich zum Onlineversand mehr als das Doppelte kosten.

Sonderkonditionen beim Massenversand

Christopher Mittag-Lenkheym, Postserver Business-Kundenbetreuer, freut sich über diesen Preisvorteil: „Aus unseren täglichen Kundengesprächen wissen wir, dass neben dem Online-Versandservice vor allem der Kostenfaktor eine große Rolle spielt. Wir freuen uns mit unserem langjährigen Partner DHL auch dieses Jahr verbesserte Portokonditionen anbieten zu können." Großversender können sich beim Massenversand von Briefen zudem über Sonderkonditionen freuen.

Das Postserver Kerngeschäft liegt in digitalen Postservices und in der E-Zustellung. Das Angebot kann entweder im kostenfreien Webservice unter www.postserver.com oder als Vollintegration genutzt werden.

Im Rahmen einer Business-Implementierung wird die gesamte Briefpost durch den Zustelldienst übernommen. Das System erkennt automatisch, ob eine Empfänger elektronisch (E-Zustellung) oder postalisch (Briefpost) erreichbar ist. E-Zustellungen an den Business-Kunden selbst können direkt in die gewohnte Softwareumgebung zugestellt werden.

Zu den Postserver Kunden zählen u.a. A1, AMA, Bank Austria, Verbund, Pensionsversicherung, AUVA oder das Bundeskanzleramt. Christopher Mittag-Lenkheym: „Im Inland nehmen die Empfänger von E-Zustellungen kontinuierlich zu. Auch Auslandsösterreicher nehmen die E-Zustellung zunehmend als Alternative zur Briefpost wahr. Dennoch ist ein erklecklicher Teil der Auslandskorrespondenz derzeit noch brieflich. Vor allem ins benachbarte Ausland werden täglich Briefe versendet - von Firmenkunden, wie auch von Privatusern über das Onlineservice."

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