(openPR) Viele erfolgreiche Unternehmensgeschichten basieren auf dem Sprichwort: “Wenn dir das Schicksal Zitronen in die Hand gibt, dann mach daraus Zitronen-Limonade!“
Aber was macht man, wenn einem das Schicksal dir eine Quietscheentchen in die Hand drückt?
Bernfried Warning aus Rhede/Westfalen machte aus diesem Quietscheentchen eines der populärsten Fundraisin-Events, was es z.Zt. in Deutschland gibt: ein Entenrennen.
Es war mehr Zufall als Strategie, als er bei der Suche nach lukrativen Spendenaktionen auf den Einsatz von durchnummerierten Plastikenten war. Bernfried Warning stieß auf einen kanadischen Service-Club in Ottawa, der bereits seit 1987 jedes Jahr über 100.000 Plastikenten für einen guten Zweck verkaufte. Diese Enten waren durchnummeriert und wurden dann am Renntag in den Fluß gekippt. Die Enten, die als erstes ein Ziel erreichten hatten für den stolzen Besitzer einen Sachpreis gewonnen. Also eigentlich nichts anderes wie eine Lotterie – nur etwas spektakulärer.
Seine Geschäftsidee war geboren – er vermietet und verkauft seitdem passende Rennenten an Veranstalter von Entenrennen in Deutschland und ganz Europa. Und nicht nur das! Auf seiner Homepage www.entenrennen.net bietet er den Veranstaltern zahlreiche Organisationshilfen und Tipps, wie man so ein Fundraising-Event organisiert.
In den letzten Jahren hat sich aus der Keimzelle Entenrennen ein richtiges „Duck-Business“ entwickelt. Parallel mit dem Verkauf seiner Rennenten, bietet er auch in seinem Duckshop über 500 verschieden Quietscheentchen als Geschenkartikel an. Mittlerweile macht der Umsatz aus dem Verkauf der Quietscheentchen mehr wie 50 % des Gesamtumsatzes aus.
So hat sich aus einer einfachen Quietscheente ein sehr erfolgreiches Geschäftskonzept entwickelt. Für die nächsten Jahre sind schon weitere Fundraising-Event-Konzepte in der Planung. So gibt es im nächsten Jahr ein Night-Duck-Race mit Rennenten, die von Innen mit LED-Leuchten ausgerüstet sind und die dann zu Tausenden blinkend einen Fluß hinunter schwimmen und für den Winter ein Pinguin-Race, wo kleine Plastik-Pinguine auf dem Bauch Ski-Pisten oder Sprungschanzen herunterrutschen.











