(openPR) Auf Erfolgskurs mit Traudl und Franz – oder mit welchem Werbeartikel kommt man schon bis ins Badezimmer seiner Kunden?
< Mainz-Kastel, im April 2008 > Neuerdings begegnet man ihnen wieder öfter– auf Messen, Veranstaltungen und bei Produkteinführungen. Sie werden an Info-Ständen der örtlichen Stadtwerke verteilt und kommen bei Charity-Events wie Entenrennen zum Einsatz. Sogar als \"Flugbegleiter\" bei Airlines wurden sie schon gesichtet. Und in vielen Hotels gehören sie längst zur Standard-Ausstattung im Bad. Ob ganz klassisch in gelb mit rotem Schnabel wie Agathe oder als individuelle Sonder-Anfertigung wie Traudl und Franz, die in Dirndl und Lederhosen daherkommen – quer durch alle Branchen erobern die Badeenten die Geschäftswelt. Wo immer die fröhlichen Werbeträger auftauchen, zaubern sie ein Lächeln auf das Gesicht der Empfänger. Unternehmen, die diesen Effekt für sich nutzen möchten, finden bei badeenten.de eine große Population an Badeenten, mit Schwerpunkt Werbeaufdruck.
Als kleine Aufmerksamkeit für die Gäste werden die Badeenten besonders gern in Hotels und Wellnessoasen eingesetzt. Hier sind sie auf bestem Wege zum \"Hotel-Souvenir\" Nr. 1 zu avancieren. Die Hoteliers freut es gleich doppelt: mit dem schwimmenden Werbeträger im heimischen Bad bleibt das Haus dem Gast noch lange in guter Erinnerung. Und weitaus günstiger als Handtücher oder was sonst manchmal gern aus Hotels mitgenommen wird, sind die charmanten Bade-Gesellschafter auch.
In eigener Sache schickte Mathias Broegger, Geschäftsführer der Factotum Handelshaus GmbH, erst kürzlich eine Badeente im Fußball-Design auf Reisen. Mit einem augenzwinkernden Bezug zum früheren Fußball-Profi \"Ente Lippens\" wurde sie einem Mailing beigelegt. Die Resonanz war überaus positiv und zeigt, wie vielseitig und kreativ sich die fröhlichen Badetiere auch an Land einsetzen lassen.
Eine besondere Stärke von Badeenten.de sind Sonderanfertigungen wie das fröhliche Entenpaar Traudl und Franz. Gemeinsam mit dem Kunden wurde die Idee entwickelt und anschließend in mehreren Produktionsschritten realisiert. An verschiedenen Modellen wurden die Details abgestimmt, bis schließlich Dirndl und Lederhose perfekt saßen und auch die Frisur genau den Vorstellungen des Kunden entsprach. Jetzt sind die beiden Enten als sympathische Flugbegleiter bei einer großen Airline im Einsatz.
Insgesamt gibt es über 60 verschiedene Werbe-Enten im Sortiment von Badeenten.de. Leuchtend gelbe Badeenten in verschiedenen Formen wie Berta, Agathe und Amanda gehören zu den Klassikern. Sie lassen sich besonders vielseitig einsetzen. Ihre kleine Schwester Elsa eignet sich wegen ihres Mini-Formats besonders gut für Mailings. Dr. Duck mit Kittel und Stethoskop, Mika Banker und Fritz Polier repräsentieren die Fraktion der Badeenten mit speziellem Branchenbezug. Und natürlich fehlen auch Tigerenten, kleine Engelenten mit weißen Flügelchen und angedeutetem Heiligenschein sowie kentersichere Rennenten wie Speedy nicht im Programm.
Schon ab 100 Stück können alle Badeenten mit einem individuellen Aufdruck versehen werden. Eigene Sonderformen nach Kundenwunsch sind ab 3.000 Stück möglich. Die Preise für die quietschvergnügten Enten liegen zwischen € 0,26 und € 1,27 pro Stück (zuzügl. MWSt. und Versand). Mit ihrem besonderen Charme bringen die Badeenten selbst streng dreinblickende Herren im Nadelstreifenanzug zum Schmunzeln – getreu dem Motto \"Fröhliche Werbung – fröhliche Kunden\". Deshalb sind sie auch quer durch alle Branchen so erfolgreich im Einsatz.
Zu den Kunden von Badeenten.de gehören viele Hotels ebenso wie Stadtwerke und Sanitär-Betriebe. Aber man soll sich nicht täuschen – die Badeenten sind nicht nur \"nahe am Wasser\" zuhause. Querbeet durch alle Branchen erobern sie erfolgreich die Geschäftswelt, werden von Krankenkassen, Autohäusern und IT-Unternehmen verschenkt. Und auch eine Bundestags-Fraktion steht schon auf der Kundenliste.
Im Entenozean www.badeenten.de finden interessierte Unternehmen und Organisationen mit Sicherheit auch für ihr Haus genau den richtigen quietschenden Werbe-Botschafter.













