(openPR) Durch die Umstellung von der pflegesatzbezogenen zur DRG-basierten Vergütung in der stationären Krankenversorgung erhält die Erfassung der medizinischen Leistungsdaten für das Unternehmen Krankenhaus auch wirtschaftlich eine überlebenswichtige Bedeutung.
Schon aus Gründen der Liquidität kann sich ein Krankenhaus auch kurzfristig nicht leisten, durch methodische Fehler und schlechte Kodierqualität Erlöseinbußen zu realisieren. Hinzu kommt, dass die Umsetzung der externen Fallkontrolle seitens der Kostenträger inzwischen sehr weit fortgeschritten ist, so dass Kodiermängel unweigerlich zu Erlösabschlägen führen.
Insbesondere für kleinere und mittlere Häuser bietet es sich daher an, zur Verbesserung der Kodierqualität die Hilfe eines externen Dienstleisters in Anspruch zu nehmen.
Ein besonders wirkungsvolles und effizientes Verfahren bietet die HC&S AG in Münster ihren Kunden an. Bei der so genannten Online-Datenprüfung haben die Mitarbeiter des Beratungshauses über eine verschlüsselte und abgesicherte Datenverbindung direkten Zugriff auf den KIS-Arbeitsplatz des Krankenhauses. Unter Berücksich¬tigung der Bestimmungen in den Klassifikationskatalogen (ICD/ OPS), der aktuellen Deutschen Kodier¬richtlinien (DKR) aber auch der speziellen Empfehlungen der jeweiligen medi¬zinischen Fachverbände, überprüfen erfahrene Mediziner die inhaltliche Plausibilität und Richtigkeit der Kodierung der erbrachten Leistungen anhand des Datensatzes nach § 301 Abs. 3 SGB V („Entlassungsdatensatz“). Auf Basis der erkannten Fehler oder Unstimmigkeiten erhalten die Kodierverantwortlichen dann per E-Mail oder persönlich am Telefon konkrete Hinweise auf notwendige Korrekturen und Änderungen.
Neben der nachweislichen Verbesserung der Kodierqualität und den damit in der Regel verbundenen Erlössteigerungen führt die externe Unterstützung bei der Kodierung auch zu einem Lerneffekt und damit zu einer Motivationssteigerung bei den Kodierverantwortlichen.


















