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e.FFECT: Filtereffizienzbewertung wird jetzt digital

06.12.201710:39 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: e.FFECT: Filtereffizienzbewertung wird jetzt digital
e.FFECT ermöglicht die Analyse der Leistungsfähigkeit von Filtersystemen
e.FFECT ermöglicht die Analyse der Leistungsfähigkeit von Filtersystemen

(openPR) Neue Kalkulations-Software von Freudenberg Filtration Technologies ermöglicht die passgenaue Auslegung von Zuluft-Filtrationslösungen

Weinheim, 05. Dezember 2017. Electronic Freudenberg Filter Efficiency Calculation Tool, kurz e.FFECT. So heißt das neue Software-Tool, mit dem Freudenberg Filtration Technologies seinen Kunden maßgefertigte Zuluft-Filtrationssysteme jetzt noch passgenauer schneidert. Der Kundennutzen liegt auf der Hand: Je spezifischer ein Filtersystem auf die jeweiligen Anlagenanforderungen und Umgebungsbedingungen abgestimmt ist, desto leistungsfähiger und sicherer, desto effizienter und wirtschaftlicher lässt es sich betreiben.



Anthropogene Feinstäube aus Verkehr und Industrie in urbanen Ballungsräumen, Pollen und natürliche Stäube in ländlichen Regionen, Stürme voller Sandstaub in trockenen Wüstengebieten oder luftgetragene Bioaerosole – der Standort einer Lackier- oder Getränkefabrik, einer Molkerei, eines Kraftwerks oder eines Krankenhauses hat erheblichen Einfluss auf die Ausgestaltung der Zuluft-Filtersysteme. Außerdem bestimmen Prozessanforderungen und Anlagenspezifika wie Betriebszeiten und Volumenströme das Anforderungsprofil an die Filtration.

Mit e.FFECT verfügt Freudenberg Filtration Technologies jetzt über eine einzigartige Software, die alle wesentlichen Umwelt- und Anlagenvorgaben berücksichtigt und auf dieser Basis die effizienteste Filterlösung für jeden Einzelfall kalkuliert. „Diese Berechnungen legen selbstverständlich den Stand der Technik und insbesondere die Vorgaben der neuen Filterprüfnorm ISO 16890 zugrunde“, stellt Produkt-Segment-Ingenieur Patrick Weber klar.

Die Freudenberg Experten ermitteln im Kundengespräch die jeweiligen Prozessanforderungen. Die Daten der örtlichen Feinstaubkonzentration in der Umgebungsluft stammen aus den laufenden Messungen nationaler Umweltbehörden – also von offizieller Stelle. Dabei handelt es sich um die jährliche Durchschnittsbelastung von PM2,5- und PM10-Staubkonzentrationen, die eine Vielzahl von Prozessen kritisch beeinflussen können. Bei Bedarf ermittelt Freudenberg die Partikelkonzentration in der unmittelbaren Umgebung des Standorts mittels Langzeitmessung auch selbst.

Für eine effektive Filtration kommen in den meisten Fällen mehrstufige Filtersysteme zum Einsatz: aufeinander abgestimmte, hintereinander geschaltete Kombinationen aus Taschen- und Kassettenfiltern beziehungsweise Filterpatronen. e.FFECT berechnet die individuellen Abscheidegrade jeder Filterstufe und deren eingelagerte Staubmengen. So lassen sich unterschiedliche Filtersysteme fundiert miteinander vergleichen und die bestmögliche Filterauswahl beziehungsweise -kombination präzise treffen – sei es bei der Auslegung einer neuen Lüftungsanlage oder bei der Optimierung einer bestehenden.

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