(openPR) Die Dortmunder Innenstadt ist ab ersten Dezember um ein Glanzlicht aus dem inhabergeführten Fachhandel für Möbel in Kombination mit Beratungs- und Dienstleistungen für Interior Design sowie klassischer Raumausstattung reicher: Das Unternehmen raumideen Dortmund Möbel + Design GmbH & Co. KG eröffnete am 01.12.2017 den ersten Bauabschnitt seiner neuen Ausstellungsräume in den Krämer-Höfen am Schwanenwall 33. Ein erster Schritt für weiterführende Pläne, die auch die Synergien mit dem Stammhaus raumideen Iserlohn stärken.
Die Kombination aus einem breiten Angebot von Markenherstellern, Möbelfachhandel, traditionellem Raumausstatter-Handwerk sowie individuelle Serviceleistungen – das ist die Grundidee des von Christoph Oberste in 1991 in Iserlohn gegründeten Unternehmens raumideen. Es ist seit Ende 2014 auch in Dortmund vertreten. Seither baut das Unternehmen sein Leistungsspektrum und die Synergien zwischen den Standorten stetig aus. Ein bedeutender Meilenstein war im April 2017 am Gründungsstandort Iserlohn die Neueröffnung nach umfangreichem Umbau und die Erweiterung von Serviceleistungen mit Systempartnern für unterschiedliche Gewerke (Bad-/ Sanitär, Heizung, Klima und Lüftung, Trockenbau, Küchenplanung, Elektroinstallation, Maler-, Parkett-, und Fliesenarbeiten). So deckt raumideen in seinen beiden Häusern ganzheitlich alle Phasen eines Einrichtungsprojektes ab und fungiert als ein zentraler Ansprechpartner. Mit diesem Ansatz spricht raumideen Privatkunden sowie gewerbliche Auftraggeber im Objektgeschäft an. „Zudem verstehen wir uns als Partner von Architekten und Innenarchitekten, der sich auf Wunsch sogar in die ersten Planungen eines Neu- oder Umbauvorhabens einbringt“, unterstreicht Christoph Oberste. So können bauliche Voraussetzungen optimal mit der Raumgestaltung abgestimmt werden.
Weiterer Entwicklungsschritt in der Unternehmensgeschichte
Mit der Neueröffnung in den Krämer-Höfen am Schwanenwall 33 setzt raumideen Dortmund jetzt einen weiteren Meilenstein in seiner Geschichte. Er bedeutet nicht einfach nur den Umzug von den zuvor im Inhouse an der A40 genutzten Räumen in die Innenstadt. Im Zusammenspiel der beiden Standorte verstärken sich Synergien: Während das Stammhaus in Iserlohn z. B. eher von Kunden aus dem Märkischen Kreis, Hagen, dem Sauerland und dem Bergischen aufgesucht wird, sichert das Engagement in Dortmund auch in Zukunft ein erweitertes Einzugsgebiet bis weit ins Ruhrgebiet. Gemeinsam greifen raumideen Dortmund und raumideen Iserlohn auf die Werkstätten in Iserlohn zurück. Hier befinden sich Polsterei, Schneiderei, Möbelschreinerei und Lackieranlage für Möbeloberflächen. Eine zentrale Auslieferungslogistik, individuell vereinbarte Liefertermine und der Möbelaufbau durch eigene Monteure kommen nicht zuletzt dem Bedürfnis von Kunden entgegen, die schnelle Lieferung normalerweise eher vom Online-Handel erwarten.
Vor allem aber bedeutet die Neueröffnung am Schwanenwall einen ersten Schritt zur Realisierung weiterführender Pläne. Neben den Räumen im Erdgeschoss der Krämer-Höfe wurden weitere Flächen in der ehemalige Wagenhalle aus den 1920-Jahren sowie die Dachterrasse der Wagenhalle angemietet. Hier wird raumideen Möbel und Accessoires für den Außenbereich präsentieren. Voraussichtlich im Januar / Februar 2018 werden diese noch im Bau befindlichen Flächen in Betrieb genommen. „Ich glaube, unsere Investion an diesem Ort ist ein Mehrwert für Dortmund. Wir wollen mit dazu beitragen, dass die Krämer-Höfe zu einem neuen kulturellen Highlight der Innenstadt werden“, erklärt Christoph Oberste. Unter anderem ist beabsichtigt, gemeinsame Veranstaltungen mit dem Eigentümer, der Familie Krämer, auszurichten. Sie betreibt im Gebäude eigene Verkaufsräume, Schokolaterie und die älteste Brennerei Dortmunds. Die Krämer-Höfe gehen auf die Initiative der Familie Krämer zurück. Sie hatte das Gebäude nach mehrjährigem Leerstand erworben, um das Areal weiterzuentwickeln. In Zusammenarbeit mit dem Kölner Architekten Walter Thiess wurde das Gebäude kernsaniert sowie die Alufassade durch eine Ziegelsteinfassade ersetzt.
Möbel + Design
Dieses attraktive Umfeld bietet raumideen nun Möglichkeiten, den Fokus auf individuelle Beratung auszuweiten und einen breiteren Kundenkreis anzusprechen. Über die inhaltliche Grundausrichtung verrät schon die Firmierung des Einrichtungshauses einiges, die zwei Begriffe mit einem Plus verbindet: „raumideen Dortmund Möbel + Design“. So präsentiert sich raumideen seit 1. Dezember mit einem auf Inspiration ausgerichtetem Ausstellungskonzept: Neben bekannten Marken wie COR, Cassina, B&B Italia, Walter Knoll, Knoll International und Freifrau setzen zusätzlich ins Portfolio aufgenommene deutsche sowie internationale Marken und Newcomer in den Bereichen Möbel, Leuchten und Accessoires Akzente. Darunter das griechische Möbellabel Papadatos und Sofas und Kleinmöbel von Sits, Leuchten von Nimbus, Accessoires und Leuchten von Tom Dixon und Accessoires von by Lassen.
Denn raumideen geht es nicht allein um das Verkaufen von Möbeln. „Wir wollen Hemmschwellen abbauen und zusätzlich auch solche Kunden gewinnen, die bisher glaubten, herausragende Marken und außergewöhnliches Design, käme für sie nicht in Frage“, betont Christoph Oberste und ergänzt: „Wir stellen die Beratung in den Vordergrund und weiten über einzelne Marken und bestimmtes Design hinaus den Blick auf die Gestaltungsidee an sich. Denn es gibt immer unerwartete, kreative Wege zu individuellen Einrichtungslösungen, die auch auf hohem ästhetischen und Qualitätsniveau zum jeweiligen Lebensstil und ins gewünschte Budget passen.“ Eine besondere Stärke von raumideen sei dabei ein Beraterteam (zu dem eigene Innenarchitekten gehören), das selbst aus dem Spektrum jener Generationen stamme, die das Kundenspektrum repräsentieren: Um 20-30-Jährige sind ebenso dabei wie die Generationen um die 40-50 Jahren und die Generation 60-plus. Alles Generationen, die aus ihren sehr unterschiedlichen Lebenssituationen heraus entsprechend vielfältige Anforderungen an das Einrichten stellen. „Selbst im entsprechenden Alter, sprechen unsere Berater mit Kunden darüber auf Augenhöhe“, betont Christoph Oberste.











