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Neu ab 2018

04.12.201712:42 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Neu ab 2018
Neu ab 2018  fotolia@viperagp
Neu ab 2018 fotolia@viperagp

(openPR) Winsen (Luhe), den 04.12.2016: Silvester naht, schließlich hat der Dezember schon begonnen, und nicht nur der Mai macht alles neu, sondern in der Regel auch der Jahreswechsel. Bezogen aufs Thema Auto ist dies dasselbe. Wir stellen kurz ein paar der wichtigsten Änderungen vor:



Ganz oben auf der Liste stehen die Änderungen für die Winter- und Ganzjahresreifen. Bisher gibt es eine getrennte Kennzeichnungspflicht. Ganzjahresreifen tragen in der Regel eine "M+S"-Kennzeichnung, die für Mud+Snow, also Matsch und Schnee steht. Reine Winterreifen tragen eine M+S-Kennzeichnung sowie eine Schneeflocke, die in ein Bergpiktogramm gezeichnet ist; dies ist das Alpine-Symbol. Ab dem 1. Januar 2018 sind nur noch Reifen zulässig, die eine Alpine-Kennzeichnung tragen. Einschränken muss man dies natürlich, sonst würde wohl jeder 2. Autofahrer zum Jahresbeginn neue Reifen kaufen müssen. Zunächst gilt diese Regelung für alle Winter- und Ganzjahresreifen, die ab dem 1. Januar 2018 hergestellt werden. M+S-Reifen ohne "Alpine"-Symbol, die bis 31. Dezember 2017 hergestellt wurden, dürfen noch bis 30. September 2024 gefahren werden.

Neu ist in diesem Zusammenhang auch, dass nicht nur ein Autofahrer, der ohne geeignete Reifen unterwegs ist, mit einem Bußgeld belegt wird (bisher 60€). Ab 1. Januar 2018 gilt dies ebenfalls für den Fahrzeughalter. Das Bußgeld steigt auf 75€.

Auch in der KfZ-Versicherung gibt es Änderungen. Wer sich schon mal gewundert hat, dass jemand mit dem gleichen Auto in der gleichen Versicherungsklasse, aber in einer anderen Stadt oder Gemeinde wohnend, weniger Versicherungsbeitrag zahlen muss: Dies liegt an den Regionalklassen. Versicherungsunternehmen schätzen die Schadenswahrscheinlichkeit verschiedene Automodelle in verschiedenen Gegenden unterschiedlich ein. Diese Einschätzungen haben sich geändert, sodass die Beiträge in einen Regionen steigen, in anderen dafür sinken. Rund 5,5, Millionen Autofahrer werden niedriger eingestuft, etwa 3,6 Millionen müssen sich auf höhere Einstufungen einstellen.

Nach der neuen Typklassenstatistik muss jeder 7. Autofahrer mit höheren Beiträgen rechnen. Betroffen sind hierbei meist die Fahrer stark motorisierter SUVs und Oberklassewagen. Die Beiträge überwiegend für viele Kleinwagenfahrer sinken. Rund 3/4 aller Autofahrer sind jedoch nicht betroffen, die Beiträge bleiben stabil.

Änderungen gibt es im LKW-Maut-Bereich. Dies wird sicher auch alle interessieren, die in Ortschaften leben, die gern als Ausweichstrecke benutzt werden. Die Mautpflicht wird von Autobahnen und 2.300 Bundesstraßen-Kilometern ab 1. Juli 2018 auf 39.000 Kilometer Bundesstraße ausgeweitet. Auch eine Maut auf kleineren Landstraßen wird geprüft, was den Schwerlastverkehr sicher wieder mehr auf die Autobahnen und Schnellstraßen verlagern wird.

Wer an seinem Fahrzeug bzw. Nummernschild eine grüne Plakette mit Jahreszahl 2018 hat: Die Hauptuntersuchung wird nächstes Jahr fällig. Achten Sie darauf, diese rechtzeitig vornehmen zu lassen. Bei Verzug droht ein Bußgeld, bei Verzug von mehr als 2 Monaten zusätzlich noch eine vertiefte Hauptuntersuchung mit höheren und zusätzlichen Kosten.

Kommen Sie auch 2018 wieder gut über unsere Straßen.

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