(openPR) Im Vergleich zum Vorjahr ist die Auftragslage der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie um 13 Prozent angestiegen, so der Branchenverband Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken, kurz VDW. Bestellungen aus dem Inland stiegen dabei um 31 Prozent an, welche aus dem Ausland um fünf Prozent. Innerhalb der ersten drei Quartale des Jahres 2017 stieg der Auftragseingang um insgesamt drei Prozent. Dabei verloren Aufträge aus dem Inland zwei Prozent, Aufträge aus dem Ausland stiegen hingegen um fünf Prozent. Die Bereiche Zerspanung und Umformtechnik liefen dabei gleichermaßen gut.
"Die gute Entwicklung unserer Bestellungen zeigt sich noch ausgeprägter am aktuellen Rand", urteilt Dr. Wilfrid Schäfer, Geschäftsführer des VDW, über das Ergebnis.
Im September zeigte sich, mit einem zweistelligen Anstieg der Bestellungen in allen drei Aggregaten, der stärkste Zuwachs des Jahres. Der bisherige Verlust des Jahres 2017 war durch einen 46-prozentigen Anstieg der Inlandsbestellungen innerhalb eines Monats fast kompensiert.
"Damit ist der Turnaround, den wir für das zweite Halbjahr erwartet haben, eingeläutet", äußert sich Dr. Wilfrid Schäfer. "Nicht zuletzt sehen wir den Effekt einer sehr erfolgreichen EMO Hannover, die Aufträge mit einem erheblichen Volumen angestoßen hat", fährt er fort.
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