(openPR) Wer kennt das nicht: Man hat Freunde zum Essen eingeladen oder ein ordentliches Menü für die Familie gebraten und am nächsten Tag wirft einem der Backofen vorwurfsvolle Blicke entgegen. Da hat sich das Öl unten eingebrannt und an der Heizspirale hängen noch die verkrusteten Käsereste. Oder vielleicht ist man auch gerade umgezogen und leider haben die Vormieter Herd und Ofen nicht so sauber hinterlassen, wie sie sollten. Schmutzige Backbleche und eine unbenutzbare Ofenröhre sind das eklige Ergebnis. Meistens heißt es dann: sich hinknien und stundenlang schrubben. Nicht gerade angenehm!
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Den Grill oder Backofen reinigen zu müssen gehört sicherlich mit den zu den unangenehmsten Pflichten bei der Hausarbeit. Aber es hilft ja alles nichts, wenn man nicht möchte, dass es beim nächsten Mal backen qualmt und stinkt. Tipps und Tricks, wie man sich die lästige Arbeit möglichst erleichtert, findet man viele und jeder hat dabei so seine eigene Methode. Mancher hilfreiche Hinweis hat allerdings auch schon dazu geführt, dass der Backofen am Ende zwar sauber, aber leider auch kaputt war. Hier erklären wir, wie man den Ofen auf umweltfreundliche Art und Weise sauber kriegt, worauf man unbedingt achten sollte und warum man am Ende um einen professionellen Backofenreiniger dann meistens doch nicht herumkommt.
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Hausmittel, um den Backofen sauber zu machen?
Um es gleich vorweg zu nehmen: Die meisten Haushaltsmittel helfen nur nur bei leichteren Verschmutzungen und Verkrustungen. Wer dagegen mit wirklich hartnäckigen Verschmutzungen zu kämpfen hat, der sollte sich gleich weiter unten den Abschnitt über Backofenreiniger anschauen!
?Rasierschaum?
Einer der am weitesten verbreiteten Tipps zur Backofenreinigung ist der, es doch mal mit Rasierschaum zu versuchen. Dabei wird einfach eine Hand voll Schaum auf die schmutzigen Stellen aufgetragen und man wartet zwei bis drei Stunden, bis dieser eingewirkt ist. Danach wischt man das Ganze aus und der Backofen soll wieder sauber sein.??Diese Methode hat allerdings verschiedene Nachteile. So ist der Rasierschaum je nach Marke und Inhaltsstoffen unterschiedlich effektiv. Und sehr oft bleibt beim Reinigen mit Rasierschaum ein unangenehmer Geruch zurück, den man wiederum durch gründliches und mehrfaches Putzen erstmal wieder loswerden muss. Somit ist diese Methode also trotzdem relativ zeitaufwändig und arbeitsintensiv.
?Salz?
Bei leichteren Verkrustungen auf dem Boden des Ofens, die man nicht durch einfaches Putzen wegbekommt, wird immer wieder empfohlen, das Gerät mit Salz zu reinigen. Dafür feuchtet man den Ofen an, streut eine ordentlich dicke Schicht Salz aus (ca. 1 cm) und erhitzt das Ganze auf 70 Grad. Nach einer halben Stunde lässt man den Ofen abkühlen und wischt ihn dann vorsichtig aus.??Der Nachteil ist auch hier, dass es bei stärkeren Verschmutzungen kaum funktioniert. Außerdem lässt sich das Salz logischerweise nur auf dem Boden anwenden, da es nicht an den Seitenwänden hält – und auch für die Heizspirale muss man nach einer anderen Lösung suchen.
?Backpulver?
Eine Alternative zum Salz ist das Reinigen mit Backpulver. Zuerst erwärmt man das Backrohr auf etwa 50 Grad. Währenddessen streut man das Pulver auf feuchte Küchentücher, die man dann auch an die Wände kleben kann. Nach einer längeren Wartezeit entfernt man sie wieder und wischt den Ofen aus.??Etwas lästig ist, dass man immer wieder kontrollieren muss, dass die Tücher nicht austrocknen und diese in der Zwischenzeit immer wieder mit etwas Wasser besprühen muss. Außerdem zeigt sich in der Praxis meist, dass das Backpulver schon bei mittleren Verschmutzungen meist nicht stark genug ist und man einerseits lange warten muss und der Effekt dann nicht so stark ist wie erwünscht. Vor allem bei etwas dickeren Verkrustungen ist diese Methode wenig hilfreich und sie hilft eher bei kleineren Flecken.
?Wasser und Essig oder Zitronensaft?
Ein ebenfalls beliebter Tipp ist der, in eine Schüssel mit Wasser etwas Essig oder Zitronensaft zu geben und das Gemisch in den Ofen zu stellen. Das Ganze wird auf 100 Grad erhitzt, bis es verdunstet und soll zuverlässig den Backofen reinigen.?Aber auch hier gilt: Diese Methode eignet sich nur für leichtere Verschmutzungen. Wasser allein kann Fett nun einmal nicht lösen und das Wenige, das an Essig oder Zitrone mitverdunstet, schafft es nicht, den Dreck wirklich effektiv zu entfernen. Außerdem muss man sehr vorsichtig sein. Wer nicht richtig aufpasst, bei dem kann es auch sein, dass der Wasserdampf zu einem Kurzschluss führt und das Gerät kaputt macht!
?Kratzen und Schrubben?
Wer ganz verzweifelt ist, der greift schließlich notfalls auch zur Gewalt. Immer wieder hört man, dass es Leute gibt, die den Backofen mit Stahlwolle oder mit dem Ceranfeldkratzer bearbeiten, um nur endlich den Schmutz loszuwerden. ?Doch diese sind dafür völlig ungeeignet. Vor allem die Stahlwolle zerkratzt sehr leicht die Beschichtung des Ofens und macht ihn damit unbrauchbar. Und auch der Ceranfeldkratzer ist dafür nicht gedacht – am Ende macht man höchstens das Werkzeug selbst kaputt und wenn man dann das nächste Mal über das Ceranfeld geht, zerkratzt man sich das auch noch. Man kann natürlich mit dem Spülschwamm schrubben – allein, die Erfahrung zeigt: das ist eine ziemlich anstrengende Arbeit und meist ist der Schwamm schon durchgescheuert, während die Flecken noch immer gut sichtbar sind.
?Der Allesreiniger?
Der Allesreiniger müsste doch eigentlich alles reinigen, oder? Schließlich heißt er Allesreiniger! Aber ein Allesreiniger ist natürlich immer ein Kompromiss und es gibt Dinge die er besser und schlechter kann. Außerdem sollte man extrem vorsichtig sein, ob der Reiniger, denn wirklich auch für den Einsatz in der Küche geeignet ist. Viele Produkte sind echte Chemiekeulen und ebenso wenig wie man damit wahrscheinlich seine Teller abwaschen würde, genauso wenig sollte man damit seinen Ofen reinigen.??Vor allem aber unterscheiden sich Allesreiniger untereinander stark und je nach Marke kann man einen erwischen, der entweder so schwach ist, dass er auch nach tagelangem Einwirken gar keinen Effekt hat oder aber einen der wiederum so aggressiv ist, dass er die Oberfläche des Backrohrs angreift und beschädigt. Also heißt es: Lieber die Finger davon lassen!
?Die Alternative: Backofenreiniger?
Man sieht, all diese netten Haushaltstipps meinen es vielleicht gut, aber im Ernstfall bringen sie oft wenig. Und wer zu aggressiveren Methoden greift, der kann sich damit auch schnell das ganze Gerät kaputt machen. Es hat also anscheinend doch einen vernünftigen Hintergrund, warum man in Supermärkten und Drogerien eine größere Auswahl an speziellen Backofenreinigern findet. Doch welcher ist der richtige?
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Überflüssig zu erwähnen, dass es auch hier enorme Qualitätsunterschiede gibt. Manche reinigen zwar den Ofen sehr gut, hinterlassen aber hässliche Flecken auf dem Grill. Bei anderen bleibt oft über lange Zeit ein komischer, chemischer Geruch zurück und man traut sich kaum noch sein Essen in den Ofen zu schieben. Und dafür soll man dann auch noch schnell bis zu 20 Euro ausgeben? Da fragt man sich dann manchmal schon, wie das eigentlich die Profis machen!
?Die umweltfreundliche Lösung?
Die Fachleute in der Gastronomie oder in Bäckereien haben immer wieder mit starken Verschmtuzungen zu kämpfen. Und die stellen sich nicht jedes Mal hin, um mit Backpulver oder Rasierschaum zu experimentieren, nur um dann trotzdem noch stundenlang zu schrubben, auch weil es meist schnell gehen muss. Hier hat man effektivere Mittel zur Verfügung, die man normalerweise als Hobbykoch nicht einfach so finden und kaufen kann. Eine Ausnahme ist der Grill- und Backofenreiniger 50, ein Konzentrat, das auch von Profis in der Industrie verwendet wird.
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Dabei muss man keine Angst vor Chemie haben, denn das Produkt ist vollständig biologisch abbaubar und völlig ungiftig. Es schützt also sowohl die Umwelt als auch die eigene Gesundheit. Außerdem ist die Anwendung denkbar einfach: Es reicht, ein bisschen Konzentrat mit Wasser zu vermischen (je nach Grad der Verschmutzung im Maßstab 1:10 bis 1:50) und schon kann es losgehen. Wer sicher gehen will, dass der Effekt besonders stark ist, der benutzt dazu am besten heißes Wasser.
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Zuerst wird dazu der Backofen ausgeräumt: Backbleche und Gitterroste werden herausgenommen und Krümel und ähnliches herausgewischt. Die Innenteile des Ofens legt man sie beiseite, wo sie nicht stören, und sprüht sie großzügig mit dem Backofenreiniger ein. Während dieser einwirkt und einweicht, kann man die Ofenröhre selbst sauber machen.
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Auch hier sollte man dem Mittel kurz Zeit geben, um seine Wirkung zu entfalten. Dabei gilt: Je hartnäckiger der Schmutz, desto länger die Einwirkzeit. Dann geht man noch einmal mit einem nassen Schwamm mit klarem Wasser durch und kann so den Dreck leicht auswischen. Und natürlich die Backofentür nicht vergessen! Dabei sollte man natürlich immer Handschuhe tragen!.
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Das lästige Schrubben und Kratzen ist damit jedenfalls endlich vorbei! Und das Beste: Weil es sich um ein Konzentrat handelt, ist diese Alternative auch noch sehr günstig. Für weniger als 20 Euro bekommt man eine Flasche, die bis zu 50 Liter Reinigungsmittel hergibt. Für weniger als 20 Euro bekommt man eine Flasche, die bis zu 50 Liter Reinigungsmittel hergibt. Damit spart man richtig Geld!
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Man sieht also: Hausmittel sind schön und gut, aber wenn es ernst wird braucht man doch ein professionelles Mittel. Das heißt noch lange nicht, dass es sich dabei gleich um eine Chemiekeule handeln muss. Der Grill- und Backofen-Reiniger 50 spart Kraft und Zeit und ist eine starke, günstige und ökologisch sinnvolle Alternative, die Hausfrau und Hausmann das Leben wirklich erleichtert.
Mehr Infos zum Thema finden Sie auf unserer Website:
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