(openPR) Ein „Virtuelles privates Netzwerk“ – dafür steht die Abkürzung VPN – ist nicht nur privat, sondern besonders für Unternehmen höchst interessant. Schließlich benötigen sie mehr denn je sichere Verbindungen. Das kann sowohl untereinander sein, wenn ein Unternehmen unterschiedliche Standorte hat, die sicher miteinander verbunden sein müssen. Aber auch Filialnetze, die mit einer Zentrale verbunden sind, profitieren von sicheren VPN Verbindungen.
Was ist eine VPN Verbindung?
Mit einfachen Worten beschrieben, wird bei einer VPN Verbindung ein abgesicherter, virtueller Tunnel eingerichtet, mit dem man auf ein privates oder lokales Netzwerk zugreifen kann. Der Zugang läuft dann so reibungslos – und vor allem so sicher, als würde man über ein direktes Verbindungskabel auf das Netzwerk zugreifen.
Notwendig ist dafür der Betrieb einer VPN Software, die mit dem Netzwerk-Router kommuniziert und die auf dem Computer installiert sein muss, mit dem man die VPN Verbindung nutzt. Ziel dabei ist, Dritte vom Datenverkehr fernzuhalten.
Es gibt zwei Arten von VPN Verbindungen
Die erste und bekanntere Art einer VPN Verbindung ist das schon erwähnte, virtuelle, private und in sich geschlossene Netzwerk, das vorhandene Transportnetze wie das Internet mit einem Tunnel nutzt. Einen zusätzlichen Schutz erhält man hier durch Verschlüsselungen.
Die zweite Variante ist das SSL-VPN. Dabei handelt es sich um ein Web-basierendes VPN. Über einen verschlüsselten Fernzugriff können Ressourcen und Anwendungen genutzt werden. Diese Variante konzentriert sich darauf, einen gesicherten Zugriff auf bestimmte Dienste eines separaten Netzes herzustellen.
Welche VPN Verbindungen nutzen Unternehmen
„In den meisten Fällen nutzen unsere Kunden unser Angebot an VPN Verbindungen in der Tat zum sicheren Vernetzen ihrer Standorte“, bestätigt Andreas Gold, Leiter des Elaxy Rechenzentrums in Coburg. „Wir bieten dabei Site to Site VPN an. So verbinden wir bei unserem Produkt ,ELAXY Cloud Secure VPN‘ über ein redundantes VPN Gateway. Im Gegensatz dazu geschieht die Verbindung bei ,ELAXY Cloud Secure VPN Remote‘ unter anderem mit einer IPsec Verschlüsselung.“ Weiterhin beschreibt er die Möglichkeit für Unternehmen, nicht nur die Bereitstellung, sondern auch das Monitoring und das Management des VPN über das Coburger Rechenzentrum abwickeln zu lassen. Gold sagt dazu: „Unter dem Strich kann ich sagen, dass unsere Kunden sämtliche Sicherheitsmaßnahmen in Anspruch nehmen können, die sie von einem hochprofessionellen Rechenzentrum erwarten.“
Darüber hinaus bietet das Elaxy Rechenzentrum auch die Anbindung über ein MPLS-Netzwerk an. Das bedeutet, die Kunden können sich auf einer Plattform zusammenschalten, die über die Verbindung von 10 PoP- (Point of Presence) Standorten – verteilt im gesamten Bundesgebiet – funktioniert. Jeder dieser PoP-Standorte verfügt über höchste Sicherheitsstandards. Unter dem MPLS-Netzwerk kann man ein Netz an Rechenzentren verstehen, die über mehrere Verbindungen ein Gesamt-Netzwerk bilden, das eine hohe – wenn nicht gar die höchste – Ausfallsicherheit bieten kann. Fällt eine Verbindung an einem Standort aus, bleiben immer Alternativ-Verbindungen, die das Netzwerk am Funktionieren halten. Hier merkt Andreas Gold an: „Neben den VPN Verbindungen, die eher in den Bereich der Standard-Dienstleistungen gehören, ist die MPLS-Verbindung eine Königsdisziplin. Hier können unsere Kunden auf unsere Expertise im Bereich der Konzeptionierung, der Einrichtung und der Betreuung im LAN/WAN-Bereich setzen.“ Letzteres ist das sogenannte Wide Area Network, also ein Rechnernetz, das sich über einen großen geografischen Bereich – über Länder oder sogar Kontinente hinweg – ausbreitet. „Kunden, die groß denken und handeln, sind daher bei uns auf jeden Fall richtig“, fügt Andreas Gold noch abschließend hinzu.
Auf der Webseite des Elaxy Rechenzentrums gibt es weitere, ausführliche Informationen zum Thema VPN Verbindung unter: https://rechenzentrum.elaxy.de/vpn-verbindung/








