(openPR) Leckagen sind die Ursache für viele Wasserschäden. Dabei ist oft nicht klar erkennbar, wo der Schaden eigentlich liegt. Oftmals befindet sich das Leck nicht unbedingt dort, wo sich das Wasser sammelt. Um den Schaden fachgerecht beseitigen und sanieren zu können, ist eine professionelle Leckageortung erforderlich. Moderne Sonden- und Messtechnik können Lecks an Leitungen und Rohren schnell und zuverlässig orten. Neben professioneller Leckageortung ist der Trocknungsfachbetrieb Michael Grübel Spezialist in der Wasserschadensanierung und Bekämpfung von Schädlingen sowie Schimmel.
An verborgener Stelle austretendes Wasser wird mit einer professionellen Leckageortung sichtbar oder hörbar gemacht. So können auch kleine Leckagen präzise geortet werden.
Mit technischem Gerät und Know-how führen die modernen Verfahren zur Leckageortung schnell und zuverlässig zum Erfolg. Sie sind langfristig erprobt und sorgen dafür, dass der Defekt schnell gefunden und beseitigt werden kann. Es stehen heute geeignete Verfahren zur Leckageortung für das gesamte Gebäude zur Verfügung. Vom Kanal bis zum Flachdach kann der Trocknungsfachbetrieb Grübel (https://www.gruebel-kg.de) wasserführende Elemente auf ihre Dichtigkeit prüfen. Dafür wurden verschiedene optische und akustische Verfahren entwickelt, wie die Endoskopie von Hohlräumen, das Gasprüfverfahren und die Thermographie.
Den Reparaturaufwand für Leckagen minimieren
Wenn die defekte Leitung nicht offen, sondern unter Putz oder in der Erde liegt, ist eine präzise Ortung eine wichtige Voraussetzung, um gezielt Sanierungsmaßnahmen einleiten zu können. Ist der exakte Ort des Defekts festgestellt, lassen sich Folgeschäden in Grenzen halten, und der Arbeitsaufwand für die Reparatur der Leitungen bleibt überschaubar. Vor allem bei einem Rohrbruch sind schnelle und gezielte Gegenmaßnahmen erforderlich.
Verschiedene Möglichkeiten der Leckageortung
Je nach baulicher Beschaffenheit und Art des Schadens können verschiedene Methoden der Leckageortung zum Einsatz gebracht werden. Beim endoskopischen Verfahren wird eine Miniaturkamera für die optische Untersuchung von Hohlräumen zum Einsatz gebracht. Bei einem Druckabfall in wasserführenden Leitungssystemen können verschiedene Verfahren zur Druckprobe genutzt werden, so zum Beispiel das Gasprüfverfahren. Eine weitere Option ist die thermographische Darstellung von Leitungsverläufen mit einer Infrarotkamera. Mit diesem Verfahren kann der Verlauf von Abflussleitungen sowie Kalt- und Warmwassersystemen nachvollzogen werden.
Zudem lassen sich an den gemessenen Temperaturunterschieden, die auf einem Bildschirm abgebildet werden, Unregelmäßigkeiten erkennen. Eine weitere Methode ist das Hochfrequenzverfahren. Es ermittelt Lecks, Verstopfungen und andere Leitungsschäden über akustische Signale. Grübel arbeitet seit mehr als 20 Jahren in den Bereichen Wasserschadensanierung, professionelle Trocknung und Rohrbruchortung – bei Grübel finden Kunden den kompletten Service aus einer Hand. Von der Ortung über die Sanierung bis hin zur Instandsetzung und den nötigen Malerarbeiten bietet das Unternehmen sämtliche Leistungen.













