(openPR) Zum letzten Teil der Vortragsreihe "Schattenseiten - die soziale Wirklichkeit im Ruhrgebiet" laden die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum und die Diakonie Ruhr am Mittwoch, 22. November, 18 bis 21 Uhr, ins Atrium der Stadtwerke Bochum, Ostring 28, ein. In einem Vortrag des bekannten Armutsforschers Dr. Christoph Butterwegge soll dem Thema "Armut im Überfluss" nachgegangen werden.
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Der bundesdeutsche Arbeitsmarkt im Aufwind: Mit knapp 2,8 Millionen Arbeitslosen hat die Statistik seit über 20 Jahren einen historischen Tiefstand erreicht. Dennoch wachsen Kinder- und Altersarmut weiter. Hinzu kommt, dass die Lebenslagen in den Städten des Ruhrgebiets häufig von knappen Kassen geprägt sind. Über die Güte der Lebensqualität entscheidet die Frage, in welcher Kommune man lebt.
Um über diese Widersprüche zu diskutieren, laden die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (EvH RWL) und die Diakonie Ruhr am Mittwoch, 22. November, 18 bis 21 Uhr, ins Atrium der Stadtwerke Bochum, Ostring 28, ein. An diesem Abend soll in einem Vortrag des bekannten Armutsforschers Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Expertengesprächen und Diskussionen dem Thema "Armut im Überfluss" nachgegangen werden.
Mit dabei sind unter anderem Barbara Eschen, Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz und Diakonierektorin der Diakonie Berlin, Brandenburg und Schlesische Oberlausitz, Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und Helmut Eigen, Stellv. Vorsitzender "Arbeitslosenzentrum - Der Verein". Die Moderation übernimmt Matthias Bongard vom WDR. Die Veranstaltung ist der letzte Teil der Vortragsreihe "Schattenseiten - die soziale Wirklichkeit im Ruhrgebiet" anlässlich des Reformationsjubiläums. Sie findet im Rahmen des Buß- und Bettagsempfangs der Diakonie Ruhr statt.
Anmeldung bei: Prof. Dr. Uwe Becker, E-Mail: ![]()
Zur Veranstaltung sind Vertreter der Presse herzlich eingeladen. Über eine (Foto)-Berichterstattung freuen wir uns.
Weitere Informationen:
- http://www.evh-bochum.de/schattenseiten.html
Quelle: idw









