(openPR) Seit die Digitalisierung in der Fotografie Einzug gehalten hat, ist die Bilderflut kaum mehr zu stoppen. Die Datenbestände wachsen nicht nur in Redaktionen und Unternehmen, auch bei Privatfotografen platzen die Festplatten aus allen Nähten. Die Antwort auf die ewige Frage: “Wohin mit den Fotos?“ hat ein Unternehmen aus Linz gefunden. Mit der webbasierten Bilddatenbank SuSIDE hat das Suchen ein Ende. Alle Fotos haben künftig nicht nur einen sicheren Platz, sie sind auch auf der ganzen Welt zu jeder Zeit verfügbar.
Nutzen stiftet die SuSIDE Bilddatenbank für jeden ambitionierten Fotografen, der mit immer größer werdenden Datenmengen kämpft. Die besonderen Stärken spielt das System aber für professionelle Anwender aus. Fotografen können mit SuSIDE einen Onlineshop betreiben und ihre Bilder am virtuellen Marktplatz verkaufen, Medienhäuser oder Werbeagenturen profitieren von der Verfügbarkeit der Fotos immer und zu jeder Zeit von jedem beliebigen Computer aus.
Um das ständige Erweitern des Speicherplatzes am Firmen- oder Privat PC, teure Wartung von Servern und die Sorge um die Datensicherheit müssen sich User der SuSIDE Bilddatenbank nicht mehr kümmern. Sind die Fotos einmal am SuSIDE Server abgelegt, übernimmt stumpner.MCS alle Datensicherungsmaßnahmen.
Für Franz Stumpner, Entwickler von SuSIDE, liegen die Vorteile klar auf der Hand: „Mit der SuSIDE Bilddatenbank kehrt in erster Linie Ordnung ins Bilder-Chaos ein. Eine übersichtliche Ordnerdarstellung nach Kategorien und Unterkategorien schafft Struktur, und das vielseitig einsetzbare Suchsystem findet auch in den größten Datenbeständen sicher das längst verloren geglaubte Bild.“
Die Suche wird mit einem Schlagwort gestartet, bringt dieses noch nicht den gewünschten Erfolg, kann das Ergebnis mit der „Suche in der Suche“ verfeinert werden. Zusätzlich bietet SuSIDE die Möglichkeit, nach besonderen Bildeigenschaften wie Größe oder Fotograf zu suchen oder die Volltextsuche zu nutzen.
Hochgeladen können die Daten per FTP oder Webupload an jedem PC mit Internetanschluss werden. Einmal am Server, sind die Bilder nun rund um die Uhr auf der ganzen Welt verfügbar. Kein umständliches Versenden von großen Datenmengen ist mehr nötig. Der Empfänger bekommt einfach eine bestimmte Internetadresse, von der die gewünschten Fotos bezogen werden können. „Datensicherheit ist natürlich in diesem Zusammenhang enorm wichtig. Fotos können nur von registrierten Benutzern up- oder downgeloaded werden. Wer das darf, bestimmt der Administrator, also der Kunde selbst“, versichert Stumpner.
Ein weiterer Vorteil ist die einfache Bedienbarkeit: „Es hat für den Anwender keinen Sinn, wenn das Programm tausend verschiedene Funktionen erfüllt, die nichts mehr mit der Kernaufgabe zu tun haben. Mit jedem zusätzlichen Feature wird der Schulungsaufwand größer und das schlägt sich dann natürlich in den Kosten nieder. Darum war es uns wichtig, eine Bilddatenbank zu entwickeln, die genau das tut was der Benutzer will, nämlich Bilder zu verwalten.“











