(openPR) Bilderflut im Facebook-Zeitalter: Einschnitte und Chancen für Portraitstudios
Überall werden berufliche Zyklen immer kürzer, auch in der Fotographie, die in den 90er Jahren durch die Digitalisierung grundlegende Veränderungen erfahren hat. Das Ergebnis selbst, also das Bild in Papierformat, blieb davon noch unberührt und lediglich die Verarbeitungskette wurde digital.
Jetzt steht der Fotographie die nächste Revolution ins Haus: Das Bild wird zum virtuellen Massenprodukt. Die einsetzende Bilderflut wird den Wert der Fotographie, auch den finanziellen, erheblich reduzieren.
Das Interesse am materiellen Erzeugnis schwindet. Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen, die zum Stellungsverlust eines Portraits beitragen. Und erkennbare politische Entwicklungen könnten durch die anonyme Bewerbungen das klassische Bewerbungsbild schlagartig überflüssig werden lassen.
"Den veränderten Markt ins Auge fassen."
Es stellt sich die Frage, wie der Portraitfotograph auch in Zukunft seinen Stellenwert behalten, oder sogar noch ausbauen kann. Noch ist es möglich kreativ ins Geschehen einzugreifen, also zu agieren statt später zu reagieren.
"Jetzt eine Strategie für sich entwickeln."
Auf Wunsch vieler Kunden haben wir aus diesem Grund ein Marketing-Seminar für Portraitstudios zusammengestellt. Es richtet sich vornehmlich an klassische Portraitfotographen, die Ihre Zukunft selbst gestalten wollen. Das Seminar ist kein "Guru-Seminar" in dem Ihnen Patentrezepte vorgelegt werden - das wäre unredlich. Es geht darum Ihnen die Erfahrungen unserer zwanzigjährigen Zusammenarbeit mit Fotostudios zur Verfügung zu stellen, damit Sie die Möglichkeit haben zu agieren statt zu reagieren. Nehmen Sie sich einen Tag zur Planung Ihrer beruflichen Zukunft und gehören Sie zu denjenigen, die sich mit einem eigenen Konzept eine gute berufliche Ausgangslage schaffen.
Weitere Informationen zu den Seminaren finden unter http://www.optimum-direkt.de/news/












