(openPR) Am 15. Oktober erfolgte der Eigentumsübergang des Daten-Netzes der MVV Energie AG an den Informations- und Kommunikationsanbieter Pfalzkom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH aus Ludwigshafen. Durch die Übernahme ist nicht nur die langfristige Anbindung des Daten-Backbones an strategisch relevante Knotenpunkte sichergestellt. Gerade in Bezug auf Cybersecurity spielen eigene Infrastrukturen eine wichtige Rolle und ermöglichen sichere, digitale Interaktion: Sowohl die Vernetzung von Unternehmensstandorten, die Nutzung von Rechenzentrumsleistungen oder Managed Services in der Region als auch der globale Datenaustausch über den internationalen Knoten in Frankfurt kann auf eigenen, gesicherten Daten-Highways abseits des stark frequentierten Internets erfolgen. Der bereits im August angekündigte Netz-Kauf unterstreicht das Engagement der Konzerntochter PfalzKom und des gesamten Konzerns PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, die Chancen der Digitalisierung konsequent für die Region nutzbar zu machen und strategische Standortvorteile langfristig zu sichern.
Chancen der Digitalisierung nutzen
Digitalisierung ist in aller Munde. Aber was bedeutet es konkret für Unternehmen, wenn von den Chancen der digitalen Transformation profitiert werden soll? Das Themenumfeld ist komplex und befindet sich im Wandel: Neben IT-Security, Industrie 4.0, Cloud-Strategien
oder der Umstellung auf virtuelle IT-Infrastruktur gehören auch Desaster Recovery, Business Continuity und die Auslagerung der Server in ein professionelles Rechenzentrum in eine Digitalstrategie. Immerhin basiert der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen zunehmend auf Wettbewerbsvorteile, die sich erst durch intelligente Vernetzung und schnellen, sicheren Datentransfer realisieren lassen - regional wie global.
„PFALZKOM | MANET versteht sich als Enabler der Digitalisierung. Wir arbeiten daran mit, die Metropolregion Rhein-Neckar auch zukünftig als attraktiven Wirtschaftsstandort mit modernster IT- und Kommunikations-Infrastruktur national zu positionieren. Ebenso sehen wir das Potenzial, mit unserem Data-Network, basierend auf eigener Glasfaser-Infrastruktur, einem Rechenzentrumsverbund und Cloud-Computing eine interessante Alternative zum gerade einmal rund 1 Milli-Sekunde entfernte Frankfurt zu werden“, so Uwe Burré, Geschäftsführer von PfalzKom.
Digitale Effizienz
Das hochmoderne Glasfasernetz, das nun übernommen wurde, stellt dabei eine logische Netzerweiterung für das Unternehmen dar: Zum einen steht das seit vielen Jahren bereits gepachtete Leitungssystem nun zukunftssicher zur Verfügung. Zum anderen bieten zusätzliche Kapazitäten viel Potenzial für künftige Neuerschließungen und Erweiterungen. Dabei spielt sowohl der lokale Wirtschaftsraum „Mannheim und Umgebung“ als auch die direkte Nähe zu den wichtigen Nord-Süd-Routen des Datentransfers eine ausschlaggebende Rolle. „Der Motor für digitale Effizienz und unternehmerisches Wachstum läuft in der Metropolregion Rhein-Neckar auf Hochtouren“ ist sich Jürgen Beyer, Geschäftsführer von PfalzKom, sicher.
Sicherheit als oberstes Gebot
Das unternehmerische Wachstum hängt heute mehr denn je von den verfügbaren IT-Infrastrukturen und den Möglichkeiten ab, sich schnell und zuverlässig über digitale Kanäle mit Kunden und Märkten zu verbinden. Dabei kommt es aber vor allem auf eines an: Sicherheit. Sicherheit beim Datentransfer, beim Datenschutz nach deutscher Gesetzgebung und Sicherheit des physischen Standorts der Daten. Gewährleistet wird das durch ISO-Zertifizierte Managed-Services und Cloud-Dienste, geprüfte, hochverfügbare Rechenzentren und moderne NGN / WDM Glasfaserbackbones.










