(openPR) Geschäftsführer Michael Spönlein von SafeWaterpark spricht bei Stern TV über die möglichen technischen Gefahren bei Pools und gibt Informationen, was bei Nutzung von Pools zu beachten ist.
Köln/ Hürth. Am Mittwoch, den 18. Oktober, war SafeWaterpark, ein Unternehmen der corporate momentum GmbH mit Sitz in Dreieich, zu Gast bei Stern TV. Zum traurigen Thema „Poolunfall Prag: Ana-Sofia“ wurde dazu auch Michael Spönlein von Moderator Steffen Hallaschka befragt.
Die zwölfjährige Ana-Sofia wurde in einem Hotelpool in Prag von einer Pumpe angesaugt. Erst nach 20 Minuten und mit dem Einsatz von fünf Feuerwehrleuten konnte sie aus dem Wasser gezogen werden. Leider verstarb das Mädchen einige Tage später an den Folgen des Unfalls.
„Es gibt konkrete Normen… Wenn Normen befolgt werden, passiert so etwas nicht.“, so der Tenor von Michael Spönlein in der Sendung. Auf die Frage hin, worauf man achten soll, wenn zum ersten Mal ein Pool betreten wird, gab er erste Tipps: „Qualität des Wassers,… Ist Aufsichtspersonal da?,... Sind große Öffnungen im Pool?,… Sind irgendwo seitlich Tiefenangaben da?,.. Sprechen Sie die Leute an.“
Alleine schon die Reaktion auf diversen Facebook-Seiten von Stern TV oder SafeWaterpark (https://www.facebook.com/safewaterpark/) weisen darauf hin, das öffentliche Interesse zum Thema Poolsicherheit ist enorm groß. Viele Menschen zeigen sich emotional tief betroffen, aber auch verständnislos und wütend. Aber auch viele Fragen zur Pooltechnik werden häufig gestellt.
„Es wäre enorm wichtig, wenn seitens der deutschen und der EU-Gesetzgebung rechtliche Rahmenbedingungen hinsichtlich zur Poolsicherheit aufgestellt werden. Es ist dringend notwendig, Bäder regelmäßig zu kontrollieren.“ , so Vanessa Müller, Pressesprecherin von SafeWaterpark,Menschen, „Gerade Eltern von Kleinkindern, möchten Sicherheit beim Schwimmen und Planschen im Pool. Sie fragen sich: Warum passieren solche tragischen Unfälle wie mit Ana-Sofia noch heute?“
Poolunfälle passieren nicht nur in Ausland wie eine Studie belegt. Eine Unfallstatistik der Hochschule Kempten im Auftrag von SafeWaterpark zeigt deutlich die Ausmaße und die dahintersteckende Tragik https://www.youtube.com/watch?v=gwpNXOI317c&feature=youtu.be.











