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Heizung sanieren mit einer Wärmepumpe

24.08.200614:00 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizung sanieren mit einer Wärmepumpe
Luft/Wasser-Wärmepumpen eignen sich besonders gut für den nachträglichen Einbau.
Luft/Wasser-Wärmepumpen eignen sich besonders gut für den nachträglichen Einbau.

(openPR) Heizungssanierungen bei Altbauten stellen für Hausbesitzer eine wichtige Entscheidung dar, legt man sich doch wieder für mehrere Jahrzehnte auf ein bestimmtes Heizsystem fest. Daher sollte man sich genau informieren und die Alternativen genau abwägen. Besonders die Frage fossile oder regenerative Energieträger muss man sich stellen.



Auch bei der Heizungssanierung bieten sich Wärmepumpen als moderne Alternative an. Kostengünstig, unabhängig von jeder Art Brennstoff und umweltfreundlich, das sind die überzeugenden Argumente für diese Art des Heizens. Wärmepumpen haben aber bisher eher im Neubaubereich eine wichtige Rolle gespielt, bei der Heizungssanierung in Altbauten wurden Wärmepumpen weniger berücksichtigt. Dabei lassen sich mit einer modernen Wärmepumpe bis zu 50% der Heizkosten und mehr auch bei Radiatoren einsparen. Bei Fußboden-/Wandheizungen sind überhaupt bis zu 75% weniger Betriebskosten gegenüber anderen Heizsystemen zu erwarten.
Zusätzlich bietet die Wärmepumpe noch weitere Vorteile wie Unabhängigkeit von Energieimporten vom Ausland und einen sicheren und absolut schadstofflosen Betrieb. Brennstofflagerraum, Kesselservice, Kaminfeger, Öl tanken und unangenehmer Geruch etc. entfallen, dafür kann die Wärmepumpe im Umkehrbetrieb im Sommer das Haus auch kühlen! Kein anderes System kann hier mithalten.

Heizungssanierungen stellen hohe Ansprüche an den Installateur und die Hersteller, da besondere Rücksicht auf das bestehende Gebäude und die allgemeine Situation wie z.B. Heizungsverrohrung, Radiatoren, etc. genommen werden muss. Hier sollte man sich nur an Spezialisten sowohl bei der Planung als auch Ausführung wenden.

Der Wärmepumpen-Spezialist OCHSNER hat eine neue Baureihe entwickelt, die speziell für den Bereich Heizungssanierung im Altbau gedacht ist. Die neuen Wärmepumpen der Reihe „Golf plus“ und „Air-Station plus“ erreichen bei allen Wärmequellen (Erdreich, Wasser und Luft) serienmäßig eine Heizungs-Vorlauftemperatur von 65°C. Damit sind diese auch für Radiatorenheizungen geeignet und weisen hervorragende Leistungszahlen auf. Selbst der vollständige Ersatz des alten Kessels ist teilweise möglich.
Wer seinen alten Kessel dennoch behalten will, der kann die Wärmepumpe gemeinsam mit seinem alten Kessel betreiben. Hier übernimmt wahlweise die Wärmepumpe bis zu einer bestimmten Temperatur die Heizung und bei niedrigeren Temperaturen heizt der alte Kessel, oder beide Systeme arbeiten parallel. Auch in dieser „bivalenten“ Betriebsweise kann man die Betriebskosten deutlich senken.

Speziell die Luft/Wasser-Wärmepumpen sind für die Nachrüstung geeignet, da sie überall einsetzbar sind und keine umfangreiche Erdarbeiten wie Bohrungen und Grabungsarbeiten benötigen und zudem kaum in die Gebäudehülle eingreifen.
In vielen Fällen ist die Nachrüstung von Erdwärme- oder Wasser-Systemen nicht möglich, da die Wärmequelle nicht ausreichend zur Verfügung steht, oder die bestehenden Platzverhältnisse eine Nachrüstung verhindern. Luft/Wasser-Wärmepumpen unterliegen hier keiner Beschränkung und bieten so in vielen Fällen die ideale Möglichkeit einer Nachrüstung. Dabei sind die Luft-Maschinen der neuen Baureihe so effizient, wie wenige Jahre zuvor noch Erdwärme-Systeme.

Auch das Warmwasser kann man natürlich mit einer Wärmepumpe bereiten. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: mit der Heizungs-Wärmepumpe, oder noch besser mit einer eigenen leistungsmäßig dafür ausgelegten Brauchwasser-Wärmepumpe. In beiden Fällen ist eine Kombination mit anderen Systemen (Solaranlage, anderer Heizkessel) möglich und sogar sehr häufig der Fall.
Warum Warmwasser mit einer Brauchwasser-Wärmepumpe? Mit dem Ende der Heizperiode schalten die Hausbesitzer ihre Heizung auf "Sommerbetrieb". Viele müssen aber weiter teure Heizenergie verschwenden, um Warmwasser zu erzeugen. Der schlechte Wirkungsgrad im Sommerbetrieb und teure Rohstoffpreise macht eine alternative Warmwasserbereitung attraktiv, die Investition rechnet sich bereits nach wenigen Jahren.
Die Modell-Serie „Europa“ von OCHSNER ist der ideale Brauchwasserbereiter! Sie erwärmt nicht nur Ihr Brauchwasser, sondern kühlt im Sommer ihren Vorratsraum, und trocknet die Luft im Keller oder Wäscheraum. Sie kann bei der so genannten kontrollierten Wohnraumlüftung auch die Wärme der Abluft zur Warmwasserbereitung verwenden. Wenn man möchte, wärmt die Europa auch Ihr Schwimmbad.

Der Spezialist und Technologieführer auf dem Gebiet Wärmepumpen ist die Fa. OCHSNER mit mehr als 28 Jahren Erfahrung und über 70.000 installierten Wärmepumpen. Mehr zum Thema Wärmepumpen erfährt man unter www.ochsner.de oder zum Thema Heizungssanierung mit Wärmepumpen unter www.kluges-heizen.de.

Ochsner Wärmepumpen GmbH
Ochsner-Straße 1
A-3350 Haag
www.ochsner.de
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