(openPR) Wo: Microsoft Deutschland GmbH
Wann: Donnerstag, 09.11.2017 ab 13-18:00h
Der WUD 2017 am 09. November 2017 beleuchtet in Vorträgen und Case Studies die verschiedenen Perspektiven zur Inklusion & Universal Design und will damit dazu beitragen, Berührungsängste, Vorurteile und Unsicherheiten abzubauen.
Der zentrale Gedanke von Universal Design ist die Inklusion und somit das „Miteinbeziehen“ aller Menschen in Bezug auf Fähigkeiten, Sprache, Kultur, Geschlecht, Alter und anderen Unterschieden – ob von Geburt an oder in Folge einer Krankheit oder eines Unfalls.
Die Zukunftstechnologien schaffen für die Inklusion dabei neue Möglichkeiten unsere Gesellschaft inklusiver zu machen: Mit intelligenter Haustechnik ein unabhängiges Leben ermöglichen, mit künstlicher Intelligenz sehbehinderte Menschen unterstützen, mit digitalen Sprachassistenten die Teilhabechancen verbessern oder allen Nutzern einen schnellen Zugang auf das E-Government verfügbar machen.
Der WUD möchte zur Diskussion folgender Themen anregen:
Relevanz & Verantwortung:
Welche Aspekte des Alltags müssen berücksichtigt werden? Wie können Lösungen z.B. im Internet, für Bekleidung, beim Wohnen, am Arbeitsplatz sowie im öffentlichen Raum aussehen?
Ethik & Ästhetik:
Welchen Anspruch müssen Designer an sich stellen bezgl. barrierefreier Gestaltung? Wie schaffen wir anspruchsvolle gestalterische Lösungen, die im Kern inklusiv sind?
Technik & Innovation:
Welche technischen Möglichkeiten bietet die künstliche Intelligenz (AI), um Einschränkungen auszugleichen bzw. auf Fähigkeiten von einzelnen einzugehen? Was muss bei der Entwicklung von Agentive Technologies beachtet werden?
Budget & Planung:
Wie können Agenturen und Unternehmen ihren qualitativen Anspruch gegenüber knappen Budgets bei Auftraggebern bzw. der Geschäftsleitung durchsetzen? Wie viel kostet die Umsetzung von inklusivem Design wirklich?









