(openPR) „Gold ist Geld, alles andere ist Kredit“, sagte einst der Gründer der amerikanischen Bank J.P. Morgan. Die schwellende Sorge vor einem möglichen Bargeld– oder Goldverbot und einer nahenden Wirtschaftskrise, lässt Anleger wieder vermehrt in Gold investieren. Kein Wunder – Schließlich gewährt keine Wertanlage so eine Sicherheit wie das gelbe Edelmetall. Das wissen auch immer mehr Privatanleger. Das World Gold Council hat Deutschlands Entwicklung im Goldinvestment unter die Lupe genommen und einen Boom der letzten zehn Jahre festgestellt. Die Gründe sind simpel und naheliegend: Die Deutschen wollen ihr Erspartes schützen, ihr Misstrauen gegenüber Banken wächst, sie kennen sich mit Währungskrisen aus und der Zugang zu Gold ist einfacher geworden.
Wenn Sie sich auch für die Krisenwährung schlechthin interessieren, aber nicht wissen wie Sie vorgehen sollen, möchten wir Ihnen hier einige Tipps geben.
Gold kaufen
Gold lässt sich an der Börse oder physisch kaufen. Der Unterschied: Gold-ETCs sind virtuell und physisches Gold können Sie in der Hand halten. Jedoch wirft physisches Gold weder Dividende noch Zinsen ab. Dafür gibt es Ihnen Sicherheit und kann in Krisenzeiten stark im Preis wachsen. Wie hoch welcher Vorteil für Sie persönlich wiegt, müssen Sie entscheiden.
Physisches Gold gibt es in Form von Barren, Münzen oder als Schmuck. Generell wird Gold als Anlage in Barrenform verkauft. Am erfolgreichsten sind die Ein-Unzen-Barren (31,1 Gramm). Barren gibt es aber auch schon ab einem Gramm bis zu einem Kilo. Die Norddeutsche Edelmetall Scheideanstalt bietet ihre Barren ab zehn Gramm an.
Zwar ist die Anlage in Goldmünzen auch beliebt, jedoch ist die Gewinnspanne bei schweren Barren höher als bei Münzen oder Schmuck.
Der Goldpreis eines Barren wird aus seinem Feingehalt, seinem Gewicht und dem Tagespreis des Goldes ermittelt. Welche Faktoren sich auf den Goldpreis auswirken, können Sie hier nachlesen. Beliebteste Münze ist die Krügerrand. Diese feierte in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum.
Wie beim Verkauf von Gold, sollten Sie auch beim Kauf auf den Feingehalt ihres Goldes achten. Lassen sie sich nicht mit Autobahngold über den Tisch ziehen und glauben Sie auch keinen Lockangeboten im Internet. Auf Gold gibt es keinen ultimativen Sonderpreis. Achten Sie also darauf, dass Sie bei einem Fachhändler kaufen. Das kann eine Scheideanstalt wie die Norddeutsche Edelmetall Scheideanstalt sein oder ein bekannter und glaubhafter Goldgroßhändler. Sie können Ihr Gold am Schalter oder im Online-Shop erwerben. Welche Vorteile Gold hat, warum die Sorge vor der Bargeldabschaffung wächst, warum Gold Papiergeld übertrifft und wie der deutsche Gold-Boom begann, lesen Sie im kompletten Artikel hier: https://norddeutsche-edelmetall.de/edelmetalle-kaufen/warum-in-gold-investieren/

