(openPR) „Stillzusitzen ist nur eine von vielen möglichen Arten zu meditieren, wenn auch eine der ursprünglichsten und immer noch oft praktizierten,“ meint Astrid Speicher-Wilhelm, Meditations- und Reiki-Lehrerin in Püttlingen. „Es gibt Atem- und Achtsamkeitsmeditationen, Geh- und Bewegungsmeditationen, meditatives Tanzen, Singen, ja sogar Wander-Meditationen – und viele, viele weitere Möglichkeiten zu Meditieren.“ Jedes achtsame Innehalten im Alltag – selbst wenn es nur einige wenige Sekunden dauere – sei im Grunde genommen ein Akt des Meditierens.
Gemeinsam mit ihrem Ehemann Thomas Wilhelm, Heilpraktiker für Psychotherapie, betreibt Astrid Speicher-Wilhelm in Püttlingen die Hypnose und Reiki Praxis Saar, deren Angebot nach einem Praxisumzug auch Gruppenmeditationen und Meditationskurse beinhaltet. Damit ergänzen Astrid und Thomas ihr schon bisher bestehendes Angebot, Menschen mit alternativen und ganzheitlichen Methoden auf ihrem Weg zu Wachstum und Selbstentwicklung zu unterstützen (www.hypnose-reiki-saar.de).
„Dass Meditationen einen günstigen Einfluss auf mentale und körperliche Prozesse haben können, ist inzwischen ja durch viele ernstzunehmende Studien von Neurowissenschaftlern in aller Welt belegt,“ so Astrid Speicher-Wilhelm weiter. Dabei seien blutdrucksenkende, die Atem- und Herzfrequenz verlangsamende, Burnout prophylaktische oder auch positive Einflüsse auf das Immunsystem zu nennen.
Einen „Hammer“ aber zeigten neue Untersuchungen an der Universität von Kalifornien in Davis: Regelmäßiges Meditieren könne sogar den menschlichen Alterungsprozess verlangsamen. Unter Leitung des Neurowissenschaftlers Professor Dr. Clifford Saron untersuchten die Wissenschaftler das Blut von Studienteilnehmern vor und nach einer dreimonatigen, täglich stattfindenden Konzentrationsmeditation.
Das Ergebnis: Die Meditation verlangsamte die Alterungsprozesse der Teilnehmer deutlich. Sie produzierten verstärkt ein Protein namens Telomerase, das zellregenerierend wirkt.
Neben den möglichen körperlichen Benefits können sich für Meditierende aber auch solche mentaler Natur ergeben: Sie lernen abzuschalten, ihre innere Mitte zu finden, den Ärger der Vergangenheit und die Ängste vor der Zukunft loszulassen.
Meditierende erlernen, ihre Gedanken bewertungsfrei wahrzunehmen, willkommen zu heißen und wieder ziehen zu lassen. Dieses bewertende Kopf-Geplapper ist etwas zutiefst Menschliches, aber dennoch zumindest latent Stressendes: Die Nase juckt unangenehm, das Licht ist zu grell, der Wanderweg zu überlaufen, der Schluss des Filmes hätte ein anderer sein können. Durch Meditation lassen sich dauernde und belastende Grübeleien unterbrechen, innerer Abstand vom „Kopfgeplapper“ und Gelassenheit gewinnen.
Meditation könne aber auch ein Weg zu Wachstum und Entwicklung sein, so Speicher-Wilhelm weiter: „Für den einen ist es einfach nur eine Art „Kopf-Urlaub“ mit positiven körperlichen Auswirkungen, für den andern ist Meditation – wie vor Jahrtausenden für die weisen alten Männer in Tibet und Indien - sein persönlicher Weg hin zur Spiritualität.“ Welches Ziel sich der Meditierende stecke sei aber jedem selbst überlassen: Sie freue sich auf jeden, der seine persönliche Annäherung zur Jahrtausende alten Kunst der Meditation finde.
Weiter Informationen zur Meditation im Saarland finden Sie unter:
https://www.hypnose-reiki-saar.de/meditation-co













