(openPR) Die Verkehrsmittelvergleichs- und Buchungsplattform fromAtoB erweitert ihre Produktpalette um den Privatzuganbieter Locomore (Flixbus), der kürzlich seinen Zugbetrieb wiederaufgenommen hat. Über die verkehrsmittelübergreifende Suche können nun Routen zu über 70.000 Destinationen gefunden und gebucht werden.
Berlin, 10. Oktober 2017 - fromAtoB, der führende deutsche Online-Vergleichsdienst für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten, macht es möglich, verschiedene Transportanbieter auf einen Blick miteinander zu vergleichen. Ab sofort sind auch Zugfahrten des kürzlich vom tschechischen Verkehrsunternehmen LEO Express übernommenen Eisenbahnanbieters Locomore über fromAtoB suchbar.
Möglich macht dies die langjährige Kooperation mit dem Fernbusanbieter Flixbus, der im August 2017 den
Locomore-Ticketvertrieb übernommen hat. "Bereits seit 2013 arbeiten wir äußerst erfolgreich mit Flixbus zusammen", informiert fromAtoB-CEO Gunnar Berning. "Die Aufnahme von Locomore-Fahrten in unsere Suche erlaubt es unseren Kunden nun, ab sofort das gesamte deutsche Zugangebot im Fernverkehr zu vergleichen und das für sie perfekte Ticket zu finden und zu buchen."
Massive Preisunterschiede zwischen einzelnen Anbietern
Zwischen den einzelnen Anbietern im deutschen Zugverkehr gibt es teilweise massive Preisunterschiede. So zahlen Kunden auf der Strecke Stuttgart - Frankfurt - Berlin für ein Locomore-Ticket am kommenden Wochenende 19 Euro. Die nächstgünstigste Fahrt ohne Umstiege eines anderen Zuganbieters kostet 67 Euro (Die Abfrage der Ticketpreise erfolgte am 10. Oktober 2017). "Die fromAtoB App vergleicht verkehrsmittelübergreifend über 700 Anbieter und deren Angebote", erläutert Berning. "Für unsere Kunden entfällt somit die Notwendigkeit, mehrere Apps oder Webseiten zum
Preisvergleich zu nutzen."
fromAtoB-CEO prognostiziert Preiskampf auf Vielfahrer-Strecken
Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Gunnar Berning sieht im neu aufgestellten Bahnunternehmen Locomore (Flixbus) vor allem Vorteile für den Verbraucher: "Flixbus hat in den letzten Jahren vor allem durch aggressiven Preiskampf den Fernbusmarkt erobert. Mit ähnlichen Mitteln werden sie voraussichtlich auch in den Zugmarkt einsteigen und darauf werden auch die Mitbewerber reagieren müssen", prognostiziert Berning. "Ich gehe davon aus, dass die Preise vor allem für die Vielfahrer-Strecke Stuttgart - Frankfurt - Berlin erheblich sinken werden."







