(openPR) Schwetzingen, den 04.09.2017: Gestatten, sein Name ist Martin, Aston Martin. Adel verpflichtet. Man erwartet von ihm Eleganz, gepaart mit dynamischer Muskelkraft, verführerische Linien, durchaus diskret, aber wenn es darauf ankommt….. Angeben ist nicht seine Art, er überzeugt lieber in der Praxis.
Er weiß, dass man ihn unbedingt einmal fahren möchte. Man soll das mit L klären; der weiß, was man wünscht und setzt die Vorstellungen des Kunden mit Sicherheit gekonnt in die Tat um.
Wenn Aston Martin von seinen abenteuerlichen Erlebnissen mit L aus der Vergangenheit erzählt, wird man verstehen, was er meint. L plant unglaubliche Dinge für seine Kunden, wenn man als Leiter eines erfolgreichen Unternehmens seine eigenen Kunden, Partner und vielleicht auch die guten Agenten des eigenen Lagers belohnen möchte. Das kann Aston durchaus verstehen, Erfolg und Kooperation gehen Hand in Hand. Anruf genügt -da ist er altmodisch- und die Mission kann losgehen.
Natürlich gibt es einige Abenteuer zu bestehen, bevor man in den Genuss seiner Explosivität kommen darf. Hinter jedem erfolgreichen Abschluss steht eine akribische Vorbereitung, das weiß man und das erwartet er auch; denn er wird nicht auf jede herkömmliche, x-beliebige Straße losgelassen. Nicht sein Stil. Die Rennstrecke, die von ihm erobert werden will, zeigt sich von oben. Per Helicopter, versteht sich. Der fliegt die Kurven fast so rasant wie Aston sie später mit dem Insassen fahren wird - oder dieser mit Aston? Auf diese Art und Weise erschließt sich also das Einsatzgebiet.
Vielleicht hat man dabei ja einen Blick auf ihn geworfen. Die Vorfreude ist sicher schon gestiegen. Dann wäre jetzt Zeit, in weitere Geheimnisse eingeweiht zu werden. L kennt diskrete, aber verlässliche Agenten. Diese trainieren mit allen die zu erwartenden Herausforderungen. Nicht, dass Aston Schwierigkeiten machen möchte, aber er ist nun mal kein Auto von der Stange, handgefertigt passt besser zu ihm. Er ist ein Raubtier in überaus elegantem Gewand, man muss ihn schon zu nehmen wissen, damit er mal zufrieden schnurrt, mal die Krallen ausfährt, um der Mission zu Erfolg zu verhelfen.
Die Agenten werden entscheiden, wann man bereit für ihn ist. Schließlich fährt man ihn nicht irgendwo, sondern auf einer der heißesten Formel-1-Pisten überhaupt - dem Hockenheimring. Fast so berühmt wie er. Und dann lernt man sich endlich persönlich kennen. Er erwartet Ehrfurcht und auch ein bisschen Respekt. Schließlich will man gut miteinander auskommen. Bringt man ihm den entgegen, lässt er sich auch zähmen. Bissig in den Kurven, wenn man es möchte, elegant und kraftvoll auf den Geraden. Adrenalin in denen des Kunden, Benzin in seinen Adern, man versteht... Gemeinsam wird die Mission nach einigen Runden zu Ende gebracht, vielleicht etwas geschüttelt, nicht gerührt. Man wird ihn nie vergessen, das verspricht er. Wie eine geheime Sehnsucht bleibt er stets im Hintergrund - und wer weiß, vielleicht sieht man sich wieder?
Aston sagt es nur ungern, aber L kann natürlich noch mehr als geheime Missionen mit seiner Wenigkeit. Man weiß ja, Anruf genügt.













