(openPR) Jena lockt Studenten mit Ausbildungsunterstützung
Endlich mal die Sau raus lassen: Bereits zum fünfzehnten Mal wirbt die studentische Kommunikationsagentur GOLDENE ZWANZIGER gemeinsam mit der Stadt Jena mit diesem Slogan für die Anmeldung des Hauptwohnsitzes.
Auf dem Campus der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie der Ernst-Abbe-Hochschule verteilen die Promoter in den ersten Tagen des neuen Semesters zusammen mit ihren Helfern nützliche Gimmicks für den Semesterstart. Hier werden die Erstsemester zusätzlich mit hilfreichen Informationen über die Hauptwohnsitzanmeldung gefüttert. Um den neuen Lebensabschnitt gebührend zu feiern, können die Studierenden auf der großen Hauptwohnsitzparty am 30. November im Kassablanca Gleis 1 Jena richtig die Sau raus lassen. Der Beginn des Studiums und der Auszug aus dem Elternhaus ermöglicht vielen Neuankömmlingen eine neue Freiheit. Mit der Kampagne sollen sie motiviert werden, diese auch amtlich zu machen.
„Unsere Kampagne versucht auf freche und provokante Weise den Studierenden die Vorteile einer Ummeldung nahe zu bringen“, erläutert Laura Preißler von den Goldenen Zwanzigern. Ihre Kollegin Friederike Rummeni stimmt ihr zu: „Neben einer Ausbildungsprämie in Höhe von 120€, überzeugen kurze Wege zu Behörden oder ein Anwohnerparkausweis.“ Darüber hinaus ist die Anmeldung im Bürgerservice unkompliziert, weil Termine online gemacht werden können und so keine langen Wartezeiten auf die Studierenden zukommen.
Einen Nutzen aus der Kampagne ziehen jedoch beide Seiten: Auch bei der Stadt ist jeder zusätzliche Einwohner sehr willkommen. Sie festigen den Großstadtstatus und sichern Zuweisungen von Land und Bund. Davon profitieren wiederum alle Einwohner. Hochwertige Forschung und Bildung, Wirtschaft, Kultur und Infrastruktur können aufrechterhalten und ausgebaut werden. Bei den Studienbewerbern sind die Stadt Jena und ihre Universität aus gutem Grund gefragt wie nie zuvor.










