(openPR) Sich mit einer Geschäftsidee selbstständig zu machen, ist nicht immer einfach. Vor allem in den ersten Jahren kann es schwer sein, das Standbein aufzubauen. Die Selbstständigen ergreifen verschiedene Maßnahmen, um den Erfolg voranzutreiben. Werbung ist eine von ihnen. Vor allem Kleinunternehmer, die nur über ein begrenztes Budget verfügen, sollten das Vorhaben sorgfältig planen, damit die Werbung von Erfolg gekrönt ist.
Bevor der Kleinunternehmer mit Werbung beginnt, braucht er ein Logo und eine Corporate Identity. Dieser Prozess wird auch Branding genannt. Viele kleinere Unternehmen besitzen keine Marke. Ein Unternehmen wie Apple etwa assoziiert man mit einem Apfel, während Nike einen unverkennbaren Haken und Adidas die berühmten drei Streifen zu ihrer Corporate Identity zählen. Kleinunternehmen haben oft noch nicht ausdifferenziert, wofür sie stehen und können demnach auch keinen Wiedererkennungswert erzielen. Dabei gründen sie sich häufig aus dem Wunsch heraus, das abhängige Angestelltenverhältnis an den Nagel zu hängen und selbst etwas aufzubauen. Aber sich einfach eine Webseite zu bauen und darauf zu hoffen, dass das Geschäft von alleine in Gang kommt, ist ein schwerwiegender Denkfehler: einer der elementaren Grundpfeiler eines jeden Unternehmens ist seine Marke. Es ist wichtig, dass der Auftritt in der Öffentlichkeit einheitlich stattfindet, damit er einen Wiedererkennungswert hat. Logo und Farben müssen daher immer übereinstimmen.
Außerdem ist es wichtig als Gründer seine potenziellen Kunden genau kennen, um deren Bedürfnisse und Wünsche erfüllen zu können. Die Festlegung einer Zielgruppe ist also Pflicht und darf in keinem Low-Budget-Marketing-Plan fehlen. Wenn ein Start-up weiß, wo und wie es seine Zielgruppe abholen kann, können gezielt Marketingmaßnahmen entwickelt werden, die den Nerv dieser Personen treffen und befriedigen. Je enger die Zielgruppe gefasst werden kann, desto besser – auch wenn Produkt und Dienstleistung vermeintlich für alle passen. Die Konzentration auf ein Kundensegment ist bei geringem Budget wesentlich erfolgreicher.
Jedoch erreichen nur abgestimmte Präsentationen die Zielgruppe wirklich und erzielen eine perfekte Wirkung, wenn sie in verschiedenen Kanälen präsentiert und für potenzielle Kunden sichtbar positioniert werden. Uninteressantes Marketing ist der größte Feind eines Startups und sorgt für einen Imageverlust, ehe ein positives Image erzeugt wurde. Die Kosten kann ein Unternehmer gering halten, da es immer mehr günstige und gratis verfügbare Optionen für Marketing im Web gibt.
Um den Bekanntheitsgrad des Start-ups voranzutreiben ist Empfehlungsmarketing und Mundpropaganda ein Muss. Und diese Marketinginstrumente haben eine riesige Plattform: soziale Netzwerke. Lob oder Beschwerden werden längst nicht mehr in langen Briefen an die Unternehmen geschickt, sondern landen bei Facebook, Twitter und Co. Informationen und Empfehlungen werden nicht nur mündlich in persönlichen Gesprächen weitergegeben, sondern in sozialen Netzwerken veröffentlicht.
Ein Start-up hat die Chance, sich im Social Web gezielt zum Thema zu machen. Je kreativer und spannender Postings, Fotos oder Videos sind, desto eher werden sie zum Selbstläufer. Auch pfiffige Websites, die in Erinnerung bleiben, werden gerne geteilt.
Außerdem sollte ein Start-up niemals das Potential von Verwandten, Freunden oder Bekannten unterschätzen. Wenn sie von dem Produkt oder der Dienstleistung überzeugt sind, werden sie es weitererzählen. Reden Sie über ihr Start-up – in ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis aber auch zu anderen Gelegenheiten wie zum Beispiel regionalen Messen.
Im Online Marketing bieten sich Facebook Marketing und Affiliate Marketing zu günstigen Konditionen an. Weiter sind Email Marketing sowie Google Adwords und digitale Werbebanner ideale Möglichkeiten zur Bekanntmachung und Festigung einer Marke. Praktisch ist es, ein Blogsystem auf der eigenen Webseite zu nutzen und regelmäßig Branchennews zu veröffentlichen. Suchmaschinen belohnen Websites mit einem höheren Ranking, wenn häufig eine Aktualisierung stattfindet, wie es bei einem Blog der Fall ist. Besteht Unsicherheit, hilft eine SEO-Agentur weiter.
Unternehmen wie www.swamoo-business.com bieten Kleinunternehmen und Startups Online Marketing zu bezahlbaren Konditionen. Das Team von Swamoo Business hat es sich zur Aufgabe gemacht, gerade denen zu helfen, die sich im Regelfall Online Marketing nicht leisten können. Dank eines innovativen Konzepts, gelingt es Swamoo Business effektives Marketing für erschwingliche Preise anzubieten, ohne dass dabei die Qualität verloren geht. Kleinunternehmer und Startups können dank dieser Marketing Maßnahmen Kunden gewinnen und sich leichter auf dem Markt behaupten.
Für einen erfolgsorientierten Start sollten Startups demnach den Fokus auf Online und Offline Marketing lenken und sich im werblichen Bereich vielseitig orientieren. Allem voran geht die Zielgruppenforschung, durch die man emotionale und maßgeschneiderte Werbung gestalten und die Bedürfnisse potenzieller Kunden einfließen lassen kann.













