(openPR) Sein Lebenseinkommen mit dem Beruf Trader zu bestreiten oder als Privatier automatisiert an den Finanzmärkten zu agieren – das ist die Wunschvorstellung vieler Menschen. Der Traumberuf ist begehrt, weil er örtlich ungebunden und frei von starren Arbeitszeitmodellen macht. Die Vorstellung der meisten Menschen ist es wohl, daß man als Trader in kürzester Zeit das große Geld verdient, und man es sich in der übermäßigen Freizeit unter Palmen gemütlich machen kann.
Leider herrscht mit diesen Gedanken eine völlig falsche Vorstellung vom Beruf des Traders. Denn das Trading ist ein hartes Geschäft – vor allem dann, wenn man als hauptberuflicher Trader auf Erfolge angewiesen ist, um sein Leben zu finanzieren. Als Einsteiger ist es deshalb zunächst einmal wichtig, eine realistische Einstellung zu seinem vermeintlichen Traumberuf zu bekommen. Viele Trader, die auf ihrem Weg scheitern, geraten deswegen aus der Bahn, weil sie sich und ihre eigenen Fähigkeiten einfach überschätzen. Erste Erfolge an der Börse sollen natürlich ermutigen weiterzumachen – aber Gier und Euphorie sind zwei der schlechtesten Partner, die man neben Angst und Panik als Trader besitzen kann.
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