(openPR) Kleinmachnow/ Potsdam, 20. September 2017. Canigut - ein Social Entrepreneurship aus Kleinmachnow.
Canigut bringt Tierschutzhunde und ihr zukünftiges Frauchen und Herrchen zusammen und unterstützt parallel mit einem Teil seiner Einnahmen ein vom Kunden ausgewähltes Tierschutzprojekt. Damit die Adoption auch erfolgreich gelingt werden die Adoptanten vor Ankunft des Hundes speziell darauf vorbereitet.
„Wir sind keine Hundevermittlung! Und doch bringen wir die zukünftigen Hundebesitzer/innen mit ihrem Traumhund im konservativen Stil zueinander“, so Christine Laslo, Gründerin von Canigut. „Wir lernen zuerst die Interessenten kennen und suchen mit ihnen die dazu passende Fellnase“. Die Kunden, aus ganz Deutschland, sind kleine und große Familien oder Singles jeden Alters. Gerade für Senioren ist ein älterer Hund passender als ein quirliger Welpe. Und diesen findet man am besten im Tierschutz. Damit von Anfang an alles perfekt ist werden die Kunden vorab für das gemeinsame Zusammenleben trainiert. „Bei uns gibt es kein dem Zufall überlassen.“
Tierschutzhunde sind etwas besonderes, von einer einmaligen Schönheit und einem speziellen Charakter. Und eines ist sicher, es gibt für jeden seinen passenden Vierbeiner.
Canigut begleitet die Adoptionsphase des Hundes vom 1. Schritt an, ist bei der Auswahl führend mit dabei, bereitet die Halter/innen mit einem speziellen Training auf die Ankunft des Hundes vor, stattet auf Wunsch Hund und zukünftige Besitzer aus, kreiert den Namen des Hundes und ist solange dabei, bis der Hund in sein neues Zuhause eingegliedert ist.
„Viele Interessenten sind einfach unsicher, sie wissen nicht was auf sie zukommt. Hier beraten wir mit unserer jahrelangen Erfahrung um von Anfang an ein positives Gefühl und ein perfektes Ergebnis für Mensch und Hund sicher zu stellen“, betont die Gründerin.
Von den Einnahmen durch die Serviceleistungen fließt ein bereits im Angebotspreis notierter Betrag in den Tierschutz zurück. „Unsere Kunden bestimmen das zu unterstützende Projekt oder die einzelnen zu unterstützenden Tierschützer/innen und kennen den genauen Geldbetrag, den wir gemeinsam geben.“
Sämtliche Serviceleistungen werden in verschiedenen Paketen angeboten, aus welchen die Kunden in Ruhe wählen können.
Mit Canigut will die Unternehmerin auf Hunde aus dem Tierschutz aufmerksam machen, um das Bewusstsein und die Akzeptanz in der Gesellschaft für diese Fellnasen zu verstärken. Gerade durch die aktive Teilnahme an der Auswahl des zu unterstützenden Projekts wird dem Kunden das Thema Tierschutz, sowohl für Deutschland wie auch für das Ausland, nähergebracht.
Der Hund als Lebewesen wird häufig als Modeware betrachtet, welche man grenzenlos „produzieren und wegwerfen“ kann. Dieser zynischen Haltung möchte Canigut gegensteuern.
Kaum ein Bürger kennt die Situation der kleineren Tierheime in Deutschland, mit ihren finanziellen Problemen, häufig vernachlässigt von den Kommunen. Noch schlimmer in den Ländern von Süd- und Osteuropa. Viele Hunde erfahren dort sehr großes Leid. Einzelne private und gemeinnützige Tierschützer/innen geben alles um Projekte zu leisten, kranke und verletzte Hunde zu pflegen sowie die Zahl der Straßenhunde durch Kastrationen zu minimieren.
Wer einmal ein Hundeleben gerettet hat, um dieses zu behüten, weiß, wie glücklich das macht. Lebensfreude, Kontakte, Zufriedenheit – all diese Glück bringenden Zustände sind ein hieraus resultierenden Ergebnis.










