(openPR) Das Problem des weltweiten CO² Ausstoßes und seine Folgen sind schon seit einigen Jahren ein großes Thema in der globalen Politik.
Bisher dachte man allerdings, dass Hauptverursacher dieser Schadstoffe ausschließlich Fahrzeuge, wie PKW und LKW sind. Kaum jemand hat die Industrie und seine Emissionen im Blick. So schlägt die Zementindustrie mit satten 6 % des weltweiten CO² Ausstoßes zu, wobei allein die chinesische Zementindustrie 2,5% produziert.
Eine der wenigen Firmen in dieser Branche, die ihre Philosophie auf Nachhaltigkeit getrimmt haben und diese auch tatsächlich durchsetzen, ist die HeidelbergCement AG. Seit 1995 konnte das Unternehmen seine Co²-Emissionen um stolze 23% senken und hat das Ziel diese weiterhin zu reduzieren. Wie sie das geschafft haben? Durch eine Analyse des Herstellungsprozesses wurde klar, dass die Entsäuerung des Kalksteins für etwa 60 % der CO²-Emmision verantwortlich ist. Daraufhin startete man die Entwicklung von Zementklinkern, welche 30 % weniger CO² in ihrer Produktion verursachen. Gleichzeitig verstärkte man sein Portfolio in Zementen mit reduziertem Klinkeranteil (CEM-II bzw. CEM-III).
Diese Philosophie hat sich auch bei einigen Fachhändlern herumgesprochen und zeigen sich begeistert. Einer von ihnen ist der Baustoffhandel J. Mauerberger GmbH & Co. KG, der neben anderen großen Firmen auch HeidelbergCement im Portfolio anbietet. „Beim Zement von Heidelberg passt das Preis/Leistungsverhältnis und bei Mauerberger weiß ich, dass ich ihn jederzeit bekomm.“ So, ein treuer Kunde der Firma J. Mauerberger.











