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Kuckucksrufe und Eselsklagen

Bild: Kuckucksrufe und Eselsklagen
Buchtitel - Vor- und Rückseite
Buchtitel - Vor- und Rückseite

(openPR) „Kuckucksrufe und Eselsklagen“ – darunter mag man sich ja noch etwas vorstellen können. Aber „Einspruch gegen die freudige Selbstabschaffung der Kirche“ – einen solchen Buchtitel muss man zweimal lesen, um ihn zu verstehen.

Wer denkt sich denn so einen Titel aus? Nun, der Autor heißt Uwe Eissing – und auch er hat sich seinen Titel und seine Essays mehrmals durch den Kopf gehen lassen. Entstanden sind so seit dem Rücktritt Papst Benedikts XVI. eine Reihe von Essays, Aufsätzen, Glossen oder Zuspitzungen, die Widerspruch einlegen gegen den Versuch, die Kirche in den Zeitgeist einzureihen.



Bildlich trifft der Bucheinband die derzeitige Situation der katholischen Kirche und die Thematik des Buches sehr genau: Papst Benedikt XVI. steht mittig allein vor einer Kirchenruine – am linken Bildrand versammeln sich ein Esel, dem die Papstkrone aufgesetzt ist, Papst Franziskus mit Narrenkappe und Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki. Am rechten Bildrand sind scheinbar desinteressierte Kardinäle versammelt, die sich abwenden oder vorsichtig beobachten. Entstanden ist das Ölgemälde des Künstlers H. Antonín Stromový im Jahr 2016.

Dr. Uwe Eissing fordert und fördert in seinen Texten den Mut, sich selbst und die Kirche als das zu begreifen, was sie ist. Eine Religion – das ist mehr als eine Glaubensgemeinschaft. Er fordert die Auseinandersetzung mit Gott. Nicht die Auseinandersetzung mit einem Gottesbegriff.

Theologe ist er nicht, der Autor. Und er kommt auch nicht theologisch daher. Aber er nimmt sein gesammeltes Wissen aus Geschichte, Geografie, Philosophie, Zeitgeschehen und Politik, um eines klarzumachen: Wir müssen unsere Eigenart beibehalten, pointieren, nutzen – nicht wegwischen, kaschieren, anpassen und auslöschen.

Und so versammeln sich in Eissings Buch Bileams Esel, Orpheus, Jim Morrisson, Abraham und seine ganze, große Patchworkfamilie, Angela Merkel, Sigmund Freud, selbstverständlich beide Päpste und der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki.

Allen Artikeln zu eigen ist: Sie sind anders, sie liegen außerhalb gewohnter Denkmuster, obwohl sie erstaunlich geradeaus gedacht sind. Sie entlarven so manche Irrtümer oder Denk-Gewohnheiten als Unsinn oder als die Absicht anderer.

Für alle, die ihre eigene Kirche noch diskutieren wollen, wieder diskutieren wollen oder immer schon diskutiert haben, ist dieses Buch mindestens eine gut geeignete Stoff-Sammlung – und häufig auch ein Lesevergnügen, das einen am Ende lächelnd und nachdenklich zurücklässt.

Das Buch ist seit dem 28. August im Buchhandel zu erhalten, es ist im Selbstverlag erschienen, gedruckt beim Papenburger Druck. Dr. Uwe Eissing ist 1958 in Papenburg geboren, studierter Philosoph, praktizierender Softwarehersteller und aktiver Kirchgänger. Er lebt in Köln, von wo aus man zwischen Dom und Gemeinde auch einen bleibenden Eindruck verschiedener spannender Verhältnisse in der Kirche bekommt.

Informationen über den Autor und über das Buch können Sie auf der Internetseite www.eissings.de abrufen.

Uwe Eissing
Kuckucksrufe und Eselsklagen
Einspruch gegen die freudige Selbstabschaffung der Kirche
256 Seiten
Hardcover
ISBN 978-3-00-057286-9

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